Am Start einer der Schnellsten, aber mit grobem Patzer in der Bahn: Nach Platz drei im Vorjahr wurde Axel Jungk gestern nur Achter.
Am Start einer der Schnellsten, aber mit grobem Patzer in der Bahn: Nach Platz drei im Vorjahr wurde Axel Jungk gestern nur Achter. Bild: Thomas Fritzsch
Wintersport
Axel Jungk und das verflixte Omega

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Für sein Heimrennen hatte sich Skeletonpilot Axel Jungk gestern viel vorgenommen, wollte wie im Vorjahr aufs Podest fahren. Doch schon nach vier Kurven waren für den Hohndorfer alle Chancen dahin.

Dass er an einem Freitag mit der Startnummer 13 unterwegs gewesen war, wurde Axel Jungk gestern erst nach dem Rennen so richtig bewusst. Abergläubisch ist der Skeletonpilot aus Hohndorf ohnehin nicht. Den bescheidenen achten Platz beim Weltcuprennen in Altenberg wollte er auch nicht auf die Rückenschmerzen schieben, die ihn nun schon über...
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