Stadt verbietet Fütterung von Waschbären

Räte beschließen geänderte und ergänzte Polizeiverordnung - Bei Ordnungswidrigkeiten drohen höhere Bußgelder als zuvor

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    KTreppil
    12.06.2020

    Ich verstehe die roten Daumen nicht.

  • 5
    4
    Pixelghost
    12.06.2020

    Es ist schon verwunderlich, dass man sich mit den jeweiligen Themen nur oberflächlich beschäftigt und so Vergleiche herbeiführt, die absurd sind.

    1. Ordnungswidrigkeiten die bußgeldbewehrt sind

    2. Straftaten, deren Strafrahmen und Ausnutzung durch die Justiz genauer analysiert werden müssen.

    Vom Boulevard wurde der Streit um die jur. Begriffe „Vergehen“ und „Verbrechen“ dankend aufgenommen.

    Unstrittig ist, dass die Bestrafung dem Unrecht, welches den Kindern angetan wird, Rechnung tragen muss. Die Rahmen gibt es schon, nur genutzt werden sie kaum.

    Und dann ist der Entdeckungsdruck viel zu klein. Diese Täter verstecken sich hinter rechtlichen Mauern, die endlich abgerissen werden müssen.
    Nicht umsonst hat der BKA-Präsident schon vor geraumer Zeit dargestellt, dass tausende von Fällen des sex. Missbrauches nicht fertig bearbeitet werden konnten, weil die elektronischen Daten dazu nicht mehr vorhanden waren.

    Aber sowie da jemand ran will, wird Boulevard die Größe der Buchtaben nach oben ändern, schneller als der Gesetzgeber die Strafen für KIndesmissbrauch.

  • 6
    16
    Hinterfragt
    12.06.2020

    Schon komisch, bei der Erhöhung von Bußgeldern braucht es generell keine großen Debatten, bei der Verschärfung von Strafen wegen Kindesmissbrauch tut man sich dagegen schwer - ich glaub ich bin im falschen Traum - Bitte wecken!!!