Stadträte drängen auf Busse mit alternativem Antrieb

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Grüne und SPD wollen, dass der Nahverkehr von Diesel- auf Elektro- motoren umsteigt. Bisher hatte die CVAG das immer abgelehnt.

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55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    2
    Zeitungss
    12.05.2019

    @Cn3...: All zu oft laden sie den Bus nicht in 5 Min, es gibt physikalische Grenzen, welche allgemein verbindlich sind und einige Mitarbeiter der CVAG denken dabei an die Folgekosten. Es gibt dazu einschlägige Fachliteratur, welche nicht von den Herstellern angeboten wird. Wer die Werbung der Hersteller glaubt, macht diese Erfahrung eben etwas später wenn die Ernüchterung eintritt. Die Kosten werden dem Kunden aufs Auge gedrückt, Ökonomie wird zur Nebensache. Grüne und SPD WOLLEN...….., erklärt eigentlich alles. Der Stadtrat sollte sich eine Hundertschaft Berater leisten, wenn möglich nicht nur mit grünem Sachverstand.

  • 7
    5
    Progress
    11.05.2019

    Die üblichen Forderungen der unverbesserlichen GRÜNEN Träumer. Elektroantriebe sofort. Ja, der Strom kommt ja aus der Steckdose. Alle vorhandenen Dieselfahrzeuge verschrotten oder einfach nach Osteuropa abgeben, weil sie dann dort umweltfreundlich und klimarettend sind?

  • 5
    6
    cn3boj00
    11.05.2019

    Seit 5 Jahren werden in 22 Städten und Regionen Deutschlands (oder besser Westdeutschlands - denn außer Dresden ist keine Stdt aus dem Osten dabei) Elektrobusse getestet und inzwischen im Linienverkehr eingesetzt. Auch in Österreich, der Schweiz, Frankreich, Schweden, den Niederlanden...
    Neben dem Marktführer aus China werden Busse inzwischen in Polen, Tschechien, Holland, Finnland oder der Türkei hergestellt. Und endlich tut sich auch bei Daimler was.
    Die Ladetechnik ist inzwischen soweit, dass man einen Bus in 5 Minuten an der Endstelle wieder aufladen kann, und es gibt schon induktive Ladeplatten, die man an Haltestellen einbaut.
    Abgesehen davon dass Straßenbahnen die deutlich bessere Lösung für einen effektiven Nahverkehr sind, scheint man bei der CVAG mit technischem Fortschritt nicht viel am Hut zu haben.

  • 7
    1
    Zeitungss
    11.05.2019

    Meinen Glückwunsch einigen Mitarbeitern der CVAG, wenn sie nicht rund um die Uhr durch die grüne Brille schauen, sondern Sachverstand walten lassen. Mit großen Schmerzen wird der eine oder andere Verantwortliche auch einmal an die Folgekosten denken, welche zwangsläufig kommen und sie schon Vorstellungen von der zu erwartenden Größenordnung haben, was bei Diskussionen dieser Art bekanntlich immer außen vor gelassen wird.
    Ein paar Kilometer Straßenbahngleis, eine zukunftsweisende und nachhaltige Investition, ist dagegen ein unlösbares Problem. Das Chemnitzer Modell, halbherzig angegangen und ausgeführt spricht für sich. Wenn die eingesetzten Fahrzeuge auf einer elektrifizierten Bahnstrecke (z. B Ri Mittweida) mit Diesel fahren. Die Mehrsystemtechnik im Schienenfahrzeugbau ist längst ausgereift und wird auch genutzt, nur nicht bei der CVAG. Es zeugt von der Weitsichtigkeit der Verantwortlichen.

  • 4
    6
    gelöschter Nutzer
    11.05.2019

    Da auch bei der CVAG einige Grüne unterwegs sind, sind die "Alternativen Antriebe" sehr großer ökonomischer Unsinn.
    Im Gegensatz zu den Politikern müssen die Geschäftsführer der CVAG für ihr Handeln Verantwortung übernehmen.