Stolpersteine des Fortschritts

Die Ausstellung "Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie" der Kunsthalle Mannheim zeigt anhand von Beispielen aus den USA, der Sowjetunion und Deutschland eindrucksvoll, wie Künstler die Zeit zwischen den Weltkriegen widerspiegelten - von der Faszination für die technisch-wirtschaftliche Entwicklung bis zur Kritik an ihren Schattenseiten.

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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Freigeist14
    03.01.2019

    Schon seltsam ,die Widersprüche nach dem 1.Weltkrieg auf einen Gegensatz zwischen industrieller Entwicklung und einer Kapitalisierung des Lebens runterzubrechen. Und ausgerechnet George Grosz soll da als Beispiel herhalten . Ich gehe davon aus,daß Herr Zwarg in Geschichte und Kunsterziehung sehr bewandert ist und weiß,was der Künstler in seinem Werken in Massenarbeitslosigkeit,Faschismus ,Militarismus und Klerus ausdrücken wollte : Der Herr im Vordergrund ist nicht der Industrielle ,sondern der deutschnationale "Träger"der jungen Republik mit Schmissen im Gesicht und Kaiserbart . Die Macht haben die alten Eliten,die die Weimarer Republik 1933 beerdigen werden .