Studie: Anzeichen für Engpässe bei der Hebammen-Versorgung

Sozialministerin Klepsch macht sich Empfehlungen von Experten zu eigen, um die Lage zu verbessern. Hinterfragt wird auch ein 5000-Euro-Zuschuss.

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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    gelöschter Nutzer
    21.04.2019

    Ich nehme an, man löst das Problem genau so souverän wie bei der Ärzten und den Lehrern. Wenn Behörden feststellen, dass es Engpässe geben könnte, muss eigentlich jedem klar sein, dass es diese längst gibt und man das Überlaufen das Fasses einfach nicht länger vertuschen kann.