Thyssenkrupp siedelt sich in Chemnitz an

Bis zu 250 Arbeitsplätze will der Maschinenbauer schaffen. Die jetzige Neubau-Entscheidung soll aber noch nicht das letzte Wort sein.

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99 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    2
    Interessierte
    27.02.2019

    Die Frau OB hatte sich riesig gefreut , ich dachte so , da tut sie vielleicht etwas Gutes für diese Stadt ...
    Aber sie hatte sich schon einmal riesig gefreut - beim Fußballstadion ...

  • 0
    1
    Interessierte
    27.02.2019

    Was war denn bisher auf dem Feld - Weizen-Gerste-Roggen-Mais-Raps-Kartoffeln ???

  • 0
    4
    61charly
    26.02.2019

    Deluxe: "Dem kleinen Autofahrer verbietet man das Fahren".
    Hab ich irgendwo diese positive Nachricht verpasst?

  • 4
    3
    Tauchsieder
    24.02.2019

    Genau so ist es "Del.....", oder frei nach dem Motto - Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass -.
    Schlauredner wohin man sieht, man überschlägt sich förmlich mit Vorschlägen unsere Gutmenschen.

  • 6
    2
    Deluxe
    24.02.2019

    Es gibt unzählige Brachflächen in Chemnitz und im Umland. Anstatt eine solche zu nutzen, bebaut man wieder Ackerflächen.
    Allein entlang der Zwickauer Straße in Chemnitz hätte es mindestens 5 nutzbare Objekte für dieses Projekt gegeben. Nur ein Beispiel: Das frühere Wanderer-Werk in Siegmar wäre mit zwei mehrgeschossigen, auf Industrieproduktion und entsprechende Deckentraglasten ausgelegten Gebäuden verfügbar. Vorhandene, industriegeeignete Bausubstanz mit guter Autobahnanbindung und sogar in der Nähe eine Bahntrasse. Statt Neubau wäre dort Sanierung nötig gewesen - aber ohne neuen Flächenverbrauch.

    Chemnitz und Hartmannsdorf lagen bis 1990 mehrere Kilometer auseinander. Durch Chemnitz-Center, Chemnitz-Park und dieses neue Gewerbegebiet mit Siemens und nun auch Thyssenkrupp wurde/wird eine nahezu unterbrechungslose Bebauungskette geschaffen, sodaß Hartmannsdorf und Chemnitz wie eine bauliche Einheit wirken. Die letzten Meter Acker- und Wiesenfläche werden geopfert.
    Steht als nächstes vielleicht gar die Eingemeindung nebst Änderung der Kreiszugehörigkeit?

    Gemessen an dem politischen Lärm, der sonst zum Thema Klimaschutz in geradezu hysterischer Weise geschlagen wird, ist es schon bemerkenswert, wie wenig man sich dafür interessiert, welcher unglaubliche Flächen- und Naturverbrauch hier stattfindet.

    Dem kleinen Autofahrer verbietet man das Fahren, dem Großkonzern opfert man gleich hektarweise guten Ackerboden. Jahr für Jahr weniger Anbaufläche in Deutschland - statt dessen steigende Lebensmittelimporte. Die nächste große Krise (die demnächst so sicher kommt wie das Amen in der Kirche) wird uns lehren, daß eine solche Politik langfristig ein großer Fehler sein kann...

  • 0
    0
    Hinterfragt
    24.02.2019

    Schon "lustig", den Hinweis an die Moderation schaltet man frei, den Bezug nicht, muss man aber nicht verstehen ...

  • 5
    7
    Tauchsieder
    23.02.2019

    Flächenfraß, Bodenversieglung und doch geht die Versiegelung des Bodens ungebremst weiter. Der Verbrauch an Land in Deutschland beträgt circa 70 ha pro Tag. 30 ha sind eigentlich das Ziel der Bundesregierung.
    Meist wird dies noch mit der Schaffung von Arbeitsplätzen begründet. Leider wird hier meist völlig ausgeblendet, dass an anderer Stelle dafür Werke geschlossen werden, oder es aber zu Kündigungen kommt.

  • 0
    6
    Hinterfragt
    23.02.2019

    Nachhilfe für die Moderation in Geschichte!

    https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bildstrecke-deutsche-unternehmen-und-ihre-rolle-in-der-ns-zeit-1.333501-8

  • 5
    1
    Mike1969
    23.02.2019

    Dies ist eine sehr gute Nachricht !