"Tiere sind nicht zum Essen da"

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Wildfremde Menschen einfach ansprechen und fragen, was sie da tun, gehört sich eigentlich nicht. "Freie Presse" macht es trotzdem. Heute: Tierschützer auf dem Johannisplatz, die nicht nur für fleischloses Essen werben

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1111 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 8
    0
    suzuki
    16.12.2019

    Müssten diese Typen eigentlich Standgebühren zahlen? Spass beiseite - da domestizieren die Menschen über Jahrtausende hinweg Tiere, um sie in die Nahrungskette einzubringen, als ein Teil dieser wohlgemerkt, und nun kommen die Petra-Aktivisten wollen was retten was gar nicht in Gefahr ist. Sollen sie vegan oder sonstwie leben, ist ihre Sache. Gut das es in Chemnitz diesen Verein als Organisation nicht gibt.

  • 8
    4
    ralf66
    11.12.2019

    @CPärchen, was soll man denn an solchen Aktionen gut finden, dass trägt doch nur dazu bei in der Gesellschaft Stimmung zu machen, gewachsene normale gesellschaftliche Verhältnisse völlig in Frage zu stellen, irgendwann führt doch das alles zu einem völligen Durcheinander, zu starken Gegensätzen in der Gesellschaft zu unnötigen Problemen.

  • 16
    3
    Malleo
    11.12.2019

    Geht es auch einmal ohne Missionare am Tag?

  • 7
    8
    CPärchen
    11.12.2019

    Ich finde die Aktion in Ordnung.
    Sie machen auf ihr Thema aufmerksam und man kann anschließend selbst entscheiden, was man macht.

    Persönlich ist mir Peta nicht sympathisch und ich bin froh, dass es hier keine Ortsgruppe gibt. Die sind mir zu radikal.

  • 16
    5
    ralf66
    11.12.2019

    S' werd noch e suweit kumme, doß dar dar en Kunickl schlacht wang Mord vier Gericht kimmt. Do sei mor wu hiegerotn, allis wos tausende von Gahrn richtig wor werd heit in Froch gestellt oder als falsch ahgesah.

  • 13
    3
    Zeitungss
    11.12.2019

    @Lexi....: Setzen Sie sich einfach an ein BIO-Gemüsefeld und lesen Sie die Schädlinge mit der Hand ab. Nach 8 Std. kommt die Ablösung falls Sie gewerkschaftlich organisiert sind.
    @sunhiller / @Freigeist bringen es mit ihren Beiträgen wohl auf den Punkt.

  • 20
    3
    orilo007
    11.12.2019

    Ich finde es gut, wenn beim Lebensmittelkauf auf nachhaltigen Einkauf achten. Aber dieser Aufforderung, grundsätzlich auf Fleisch zu verzichte, lehne ich ab. Ich würde es begrüßen, wenn in Chemnitz KEINE Ortsgruppe von Peta ensteht.Wir haben schon genug von diesen radikalen Gruppierungen. Und domestizierte Nutztieren werden nun mal für den Verzehr gehalten, Also, Peta - denkt mal drüber nach, wenn Ihr andere Meinungen respektiert.

  • 7
    15
    Lexisdark
    11.12.2019

    @701726 erstens zerstören Bio-Lebensmittel oftmals weniger die Natur. Nicht immer, aber deutlich weniger als die konventionelle Landwirtschaft. Zweitens werden viele eigentliche Lebensmittel wie Soja, Getreide usw. zu Tierfutter verarbeitet. Und das in viel größerem Umfang. Insofern liegen Sie daneben. Regionalität ist sicher die bessere Wahl, gibt's aber auch in Bio.. :-)

  • 21
    4
    701726
    11.12.2019

    wenn man überprüft aus was die Veganen Lebensmittel hergestellt werden und wie die Natur in anderen Ländern zerstört wird um Bio zu essen kann es einen nur schlecht werden
    Produkte aus Europa kaufen und tierische Produkte aus unserer Region möglichst vom Bauer., oder vom Fleischer ihres Vertrauens.
    Keine Lebensmittel wegschmeißen.

  • 36
    5
    Hinterfragt
    11.12.2019

    Die sollen ihr Ding machen und andere in Ruhe lassen.
    Dieses ständige Bekehren wollen geht mir auf den S...!

    Wenn dies Leute den Tieren das Futter "wegfr...", regt sich doch auch keiner auf ...

    Ich ernähre mich ausgewogen und dazu gehört der Natur gemäß auch Fleisch.
    Wäre dem nicht so, dann hätte der Mensch ein Pferde-, Rinder- oder gar Nagergebiss.

  • 38
    2
    sunhiller
    11.12.2019

    ...Wir sind dagegen, dass sich der Mensch als den Tieren überlegen einschätzt.

    Ja wie jetzt ?
    Der Mensch steht nun mal in der Nahrungskette ganz oben, soll er sich etwa wieder hinten anstellen ?

    Ich finde es gut persönlich auf Fleisch zu verzichten oder sich einzuschränken, aber bitte nicht schon wieder mit dem DuDu Finger auf andere zeigen (siehe grüne Hausnummern) !