Tod einer Seniorin gibt weiter Rätsel auf

Der Unfall, bei dem eine Frau in Oederan ums Leben kam, kann nicht rekonstruiert werden. Trotzdem wurde der Lkw-Fahrer verurteilt.

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11 Kommentare

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    Juri
    13.11.2019

    „Niemand wisse, von wo die Fußgängerin gekommen und wie sie unter den Sattelzug geraten sei. Das hat ein Sachverständiger der Dekra zur Gerichtsverhandlung am Freiberger Amtsgericht erklärt,….“
    und dann das??

    „…. der Lkw-Fahrer hätte sie aber sehen können und entsprechend reagieren müssen,…“

    War denn der Kraftfahrer ein Wiederholungstäter? Fuhr er mit einem Messer zwischen den Zähnen alles platt, was er auf der Straße erwischen kann?

    Niemand hat etwas gesehen, auch der Kraftfahrer nicht, es ist eine gefährliche Kreuzung, ein Sachverständiger untersucht und erklärt sich, und dennoch eine Verurteilung?
    Das muss mir erst mal einer erklären. Da hab ich schon von ganz andere Urteilen gelesen und gehört.

    Also ich durfte mal in einem so großen LKW sitzen. Ich bin nicht gefahren, hab nur artig gesessen und mir das Gerät erklären lassen. Ich kann mir jetzt vorstellen, da gibt es zig Risiken.
    Alles überblicken, punktgenau reagieren, bei jedem Wetter und dann noch zahlreiche Mitbürger, die sich nicht nur adäquat bewegen.

    Ich bewundere diese Menschen oft. Es ist zu hoffen, dass die, die hier ein Urteil gefällt haben sich auch einmal in so ein „Ungeheuer“ gesetzt haben??
    Wer bewiesen schuld trägt, der ist schuld. Keine Frage.
    Aber ein Urteil mit zig mal „hätte“, das macht unsicher und die alte Dame leider auch nicht wieder lebendig.