Top-Urlaubsziele der Deutschen wollen Touristenflut eindämmen

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Der Städtereisen-Boom wird für einige Hauptziele der Deutschen zum Fluch. Die Urlaubermagneten entwickeln nun Gegenmaßnahmen - zum Teil sind die außergewöhnlich.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    5
    gelöschter Nutzer
    10.03.2019

    @osgar: Es sind nicht die Grünen, die sich beschweren, sondern die Städte selbst. Eben auf MDR aktuell ein schöner Beitrag zu Dubrovnik. Ich selbst habe es 2017 in Amsterdam erlebt. Menschenmassen schieben sich durch die Innenstädte, AirBnB vermietet die Innenstädte und die Einheimischen können sich keine Wohnung mehr leisten.
    Wenn man für wenige Euro in die großen Hauptstädte fliegen kann, wird sich das auch nicht ändern.

  • 2
    5
    gelöschter Nutzer
    09.03.2019

    Also das verstehe ich jetzt nicht.
    Ich denke, den Deutschen, speziell den Rentnern, gehts so schlecht.
    Wie können die denn dann über die „Urlaubsmagneten“ herfallen.
    Insofern betrachte ich den Artikel und auch den Beitrag von @ViS als Satire.
    Schlimm genug, daß die Grünen uns vorschreiben wollen wie wir zu leben haben.
    Jetzt kommt noch so ein Schwachsinn. Unglaublich!!!

  • 8
    3
    VaterinSorge
    09.03.2019

    Liebe Freie Presse, lieber Jürgen Becker...
    das ist natürlich erschreckend, was der Massentourismus so inzwischen fabriziert hat. Es ist die wie selbstverständliche Unart mehrmals jährlich Kurzurlaub zu machen, ausschließlich Schnäppchen und Allinklusiv zu buchen und ohne nachzudenken sein mühsam erspartes Geld ins Ausland zu schleppen. Zu Hause wird über die zu hohen Mieten und die geringen Einkommen geklagt, nur das Notwendigste investiert und konsumiert und schon gar nicht an die Altersvorsorge gedacht. Hauptsache dabei sein, rein ins Getümmel und richtig die europäischen Altstädte in Gefahr bringen. Dieser Städtereise- und Kreuzfahrtwahn kann nur durch erhebliche Preis- und Steuererhöhungen an die Reiseveranstalter, Reeder, Airlines und Busunternehmen in den Griff gebracht werden, da bin ich ganz bei Ihnen. Im Zeitalter von Fachkräftemangel, Altersarmut und drohendem Pflege- und Ärztenotstand ist es dringend notwendig, dass die Menschen, die noch gesund sind, stärker in die Verantwortung genommen werden.