Tote: Für Straftat keine Anhaltspunkte

Grünau.

Keine Anhaltspunkte für eine Straftat gibt es derzeit im Fall der 39-jährigen Toten, die am Sonntagvormittag von Spaziergängern im Wasser eines Steinbruchs nahe der Wildenfelser Straße im Langenweißbacher Ortsteil Grünau entdeckt und anschließend von der Freiwilligen Feuerwehr Hartenstein mit einem Schlauchboot geborgen worden war. Das sagte Sprecher Christian Schünemann von der Polizeidirektion Zwickau am Montag auf Nachfrage. Die 39-jährige Zwickauerin war am Samstag zu einem Familienbesuch in Wildenfels gewesen und hatte sich mittags zu Fuß auf den Heimweg gemacht. Als sie dort nicht ankam, wurde am Nachmittag eine Vermisstensuche veranlasst, bei der Polizeihunde und Hubschrauber im Einsatz waren. Die Suche war abends erfolglos abgebrochen worden. (vim)

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