US-Armeefahrzeuge rollen bald wieder durch Sachsen

Es ist die größte US-Truppenverlegung nach Europa seit 25 Jahren: Deutschland wird beim Manöver "Defender Europe" zur Drehscheibe. Auch durch Sachsen fahren Militärkolonnen. Dagegen formiert sich Widerstand.

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1010 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    1
    Interessierte
    18.01.2020

    Wird das angekündigt , dass man da mal gucken gehen kann ?
    Wenn in DD+L ein besonderes Flugzeug ´landet` , stehen auch alle Leute dort ...

  • 10
    4
    Leserteam
    16.01.2020

    Wann und wo kann man sich dem Protest anschließen?

  • 8
    5
    Stonep
    16.01.2020

    Warum kommt neues Kriegsmaterial aus den USA, man kann doch auch mit dem vorhandenen Kriegsmaterial üben. Und wann wird es wieder dorthin verschifft? Oder bleibt es an der NATO- Ostflanke.
    Schade, dass man dazu keine Aussage in dem Artikel findet.

  • 15
    0
    Maresch
    16.01.2020

    Beim Anblick von funktionstüchtiger Wehrtechnik bekommt die Bundeswehr doch Tränen in den Augen :-)

  • 14
    4
    Freigeist14
    16.01.2020

    Echo1@ ..daß Sie sich noch diese Talkshows "Maischillner-Willplasberger" antun ..? Mehr als Standard-Phrasen sollte man da nicht (mehr) erwarten . Wohltuend dagegen die "Phoenix-Runden " in denen auch Experten und unbequeme Teilnehmer zu Wort kommen . Herr Lorenz hat es im Artikel treffend erwähnt : "enorme Kräfte für einen möglichen Krieg an die Nato-Ostflanke zu verlegen." ......

  • 22
    5
    saxon1965
    16.01.2020

    Liebe Rote-Daumen-Fraktion, wie viele souveräne Staaten gibt es, in denen fremdes Militär stationiert ist? Wir sind de facto Atommacht wider Willen und ohne die Hilfen nach dem II. WK in Abrede stellen zu wollen, ganz ohne eigene Interessen zu verfolgen hat das der Ami nicht getan.
    Ich bleibe dabei: Wir haben es versäumt, die s. g. Wende zu nutzen und außenpolitisch neutral zu werden! Das hätte den Wirtschaftsstandort Deutschland sicher auch genützt.

  • 24
    5
    2PLUTO6
    16.01.2020

    Säbelrasseln, hat noch nie was gebracht. Für uns Sachsen, wäre es viel wichtiger uns mit den Russen wieder besser zu stellen, da haben wir wirtschaftlich was davon und für`s Klima auf dem Kontinent, sowieso besser.

  • 27
    12
    saxon1965
    16.01.2020

    @ Echo1: Warum stellt bei solchen Gelegenheiten (Medien) keiner unseren Politikern die Frage: Und was haben wir den Russen zu verdanken?
    Das grenzt schon an Geschichtsfälschung!
    Den Amis (nicht den Amerikanern als Volk) haben wir Menschen auf diesem Planeten unzählige Kriege, Verbrechen gegen die Menschlichkeit u. ä. m. zu verdanken. DANKE! Ami go Home!

  • 29
    11
    Echo1
    16.01.2020

    Gestern bei Maischberger der Bundestagspräsident: Ja er hätte sich auch
    einen anderen USA-Präsidenten vorstellen
    können. Aber was haben wir nur alles den
    Amerikanern zu verdanken. Kriegsende, Luftbrücke, Sicherheit.....
    Wir machen mit. Wir sind dabei. Und provozieren Russland an der EU-Ostgrenze.
    Buuh!

  • 35
    11
    saxon1965
    16.01.2020

    Haben wir denn keine anderen, wichtigeren Probleme auf dieser Welt?
    Man muss wohl wieder Millionen von Steuergeldern verbrennen, um weiteren Wachstum für das System zu generieren?
    Was für ein Irrsinn ist es zu testen, wie schnell man Truppenkontingente vom Atlantik nach Osteuropa verlegen kann, wenn das meiste US-Kriegsgerät per Schiff über den Atlantik geschippert wird. Im E-Fall ist doch ein heutiger (globaler) Krieg längst vorbei und wahrscheinlich nicht einmal mehr Wasser im Atlantik!
    "... rief die Zivilbevölkerung zum friedlichen Protest auf."