Verband erhöht Müllgebühren - Bürger bleiben vorerst verschont

Der Entsorger für die Stadt Chemnitz und die Nachbarregionen ist knapp an der Zahlungsunfähigkeit vorbeigeschrammt. Jetzt soll der Haushalt saniert werden.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium

Unsere Empfehlung

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 19,49 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Standard


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,99 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Sie sind bereits registriert? 

1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 8
    0
    bürgerenergie
    16.06.2020

    Es ist gut, dass die Liquiditätsprobleme des AWVC jetzt in die Diskussion kommen.
    Dazu gehört auch die Verantwortung des Verbandesvorsitzes, denn diese Dinge haben sich angebahnt.

    Im Übrigen wünschte ich mir eine solche Tranparenz auch bei anderen Teilen der Daseinsvorsorge. Bspw. die Kostenerhöhung bei Trinkwasser war zum Jahresbeginn einfach so durchgewinkt worden. Und die war ganz konkret für die Gebühren der Verbraucher wirksam geworden, die jetzt fast die höchsten Gebühren deutschlandweit zu tragen haben.
    Und jede/r kann ja mal die Höhe der Trinkwasser- und der Abfallgebühren vergleichen ...
    Gilt etwa bei den Gebühren: "Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen."?
    Transparenz braucht es im jedem Feld der Daseinsvorsorge, denn Intransparenz spiegelt sich irgendwann in hohen Kosten für die Menschen wider.