Verstolperter Start ins Kabinett

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

AKK als Verteidigungsministerin


Mit wenigen Klicks weiterlesen

  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)

Sie sind bereits registriert? 

Das könnte Sie auch interessieren

11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    0
    Hankman
    25.07.2019

    Ich gebe zweierlei zu bedenken: Zum einen wurde AKK aus den Reihen der CDU und in den Medien immer wieder unter die Nase gerieben, dass sie ins Kabinett eintreten müsse, wenn sie vielleicht auch mal Kanzlerin werden will. Nun tut sie es, und es ist auch wieder nicht recht. Zum anderen sollten wir uns daran erinnern, dass die Kanzler (etwa Kohl, Schröder ...) und auch Kanzlerin Angela Merkel nebenbei über Jahre hinweg Parteichefs waren. Wenn also Parteichef(in) und Kanzler(in) in Personalunion klappt, ohne dass das Land dabei völlig den Bach runtergeht, sollte es mit dem Verteidigungsressort auch irgendwie gehen. Die eigentliche Arbeit in einem Ministerium macht ohnehin der Apparat. Ja, ich hätte mir auch gewünscht, dass AKK nicht monatelang das eine erzählt und dann was ganz anderes tut. Aber ich kann mich auch nicht sonderlich lange darüber aufregen. Wir werden sehen, wie es läuft.