Viele Versprechen für eine starke Europäische Union

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen spricht über ihre Pläne für die Zukunft der Union. Doch was kann sie davon verwirklichen?

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1010 Kommentare
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  • 4
    0
    censor
    17.09.2020

    Malleo - als erstes bin ich Sachse, dann Deutscher und irgendwann im Oberbegriff auch Europäer.
    Und ich denke, die meisten - all die Niederländer, Belgier, Tschechen, Polen, Finnen, Slowaken und Ungarn werden das so oder ähnlich sehen.
    Europäer sind wir, wenn wir Afrikanern, Asiaten, Australiern oder Amerikanern gegenüber stehen.
    Erdenbürger sind wir, wenn wir Aliens begegnen.

    Man identifiziert sich immer zuerst mit dem, was am nächsten liegt, und nicht mit dem Großen, Fiktiven.

    Das passt aber ideologisch nicht ins Konzept der allgemeinen Austauschbarkeit, die für uns vorgesehen ist.

  • 4
    0
    klapa
    17.09.2020

    Richtig, Hirtensang, besonders, wenn es um die Förderung der Bundeswehrt ging.

    Ob die EU auch so hinterlassen wird nach ihr?

  • 4
    0
    Malleo
    17.09.2020

    vdL möchte eine " sichere europäische Identität"
    Zwei Bemerkungen dazu:
    1.Meine Identität ist klar deutsch und ich habe nicht die Absicht daran etwas ändern zu lassen!
    2.Was macht sie mit jenen, die zu uns unaufgefordert und ohne Identität kommen?Weiterhin reinlassen?
    Die Krönung ist aber der Ausblick zum neuen Asylrecht:
    "Alle müssen mitmachen"
    Das ist an Realitätsverlust nicht mehr zu überbieten!
    Und morgen wird die Erde wieder eine Scheibe!

  • 3
    0
    klapa
    17.09.2020

    A. Lincoln war ein kluger Mensch, wenn er sagt -

    'Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.'

  • 4
    0
    Malleo
    17.09.2020

    Die Frau verbreitet nur heiße Luft.
    Kleines Beispiel für ihre Verdienste:
    Das Original der Gorch Fock liegt in Stralsund und wurde 1933 in nur 100 Tagen gefertigt und in Dienst gestellt.
    Das Skandalschiff der Bundesmarine "Nachbau Gorch Fock II" dümpelt über Jahre bei der Sanierung vor sich hin und die Kosten explodieren.
    Irgenwie kommen mir da unwillkürlich Vergleiche mit dieser EU.
    Außer Spesen nichts gewesen.

  • 1
    2
    Hirtensang
    17.09.2020

    Große mitreißende Rede! Starker Gestus! Frau VdL hielt schon immer gute Reden!

  • 4
    2
    Malleo
    16.09.2020

    Diese EU ist die Zusammenkunft von Versagern, nicht mehr und nicht weniger.

  • 4
    2
    mops0106
    16.09.2020

    Wenn ich das Foto so sehe: VdL ist nicht der Engel der Erlösung.

  • 5
    2
    censor
    16.09.2020

    Die EU hätte mal eine "starke Union" werden können, wenn sie (durch ihre permanent katastrophale personelle Besetzung) nicht einen Fehler nach dem anderen und sich zum Werkzeug globaler Imperialisten gemacht hätte.

    Den Euro starken wie schwachen Volkswirtschaften gleichzeitig zu geben, war wohl der größte Fehler. Der Zweitgrößte der, zwar die Binnengrenzen zu öffnen, gleichzeitig aber auch die Außengrenzen offen stehen zu lassen.

    Eine Union soll sich immer auf die Kompetenzen beschränken, in denen sie besser ist als der Einzelstaat allein. Das ist nun mal die Wirtschaft. Alles andere gehört in die Hand souveräner Staaten und nicht in den (antidemokratischen) Zentralismus.

    Der indirekte Hauptgrund für den desolaten Zustand Brüssels ist wohl die Tatsache, dass man sich an der Basis - bei den Bevölkerungen der Mitgliedsländer, viel zu lange viel zu wenig dafür interessierte, was die EU im mehr oder weniger fernen Belgien so beschloss und manchmal auch verkündete.

    Wir glaubten doch, diese Bürokraten seien allein dafür zuständig, die Krümmung von Salatgurken sowie Normen für Glühbirnen und Staubsauger festzulegen.

    Anstatt seine besten Leute nach Brüssel und Straßburg zu senden, schickte man diejenigen hin, die man daheim loswerden wollte oder mit einer "Anschlussverwendung" versorgen musste.

    Was wir jetzt erleben, kommt dann eben dabei heraus. Frau VdL ist selbst das beste Beispiel für diese Art der Delegation von abgehalfterten Funktionären.

    Die EU ist heute ein Technokratensystem, das mittels Schaffung ökonomischer Abhängigkeiten danach strebt, immer mehr Kompetenzen auf sich selbst zu übertragen.

    Ich denke und hoffe aber, dass die meisten Staaten dies bereits haarscharf erkannt haben und dem Trend nach einer Zentralunion nach sowjetischem Vorbild, dem wohl allein Deutschland und Frankreich wirklich folgen, eine Absage erteilen.

  • 7
    0
    Freigeist14
    16.09.2020

    Genug der Worte - An den Taten sollt` Ihr sie messen !