400 Sträuße für ein Lächeln in Krisenzeiten

Wohin mit der Blumenpracht? Diese Frage musste sich Arwin Pennings diese Woche stellen. Denn: Aufgrund der Allgemeinverfügungen wegen der Corona-Pandemie musste Holland-Blumen-Shops-Inhaber seine neun Filialen in Sachsen schließen - einige davon im Göltzschtal. Pennings wollte die Blumen aber nicht einfach wegwerfen. Da kam ihm eine Idee: verschenken. Unter dem Motto "400 Blumensträuße für ein Lächeln" fuhr er am Donnerstag acht Pflegeheime in Falkenstein, Auerbach und Rodewisch sowie die zwei Rodewischer Krankenhäuser an und übergab die blumigen Restgrüße. Im Bild freuen sich Verena Schalling (vorn) und Claudia Fischer vom Sächsischen Krankenhaus Untergöltzsch. Gerade jetzt sei es wichtig positive Signale zu senden und anderen Menschen eine Freude zu bereiten, sagt Pennings. (darö)


Einen Monat für
nur 1€ testen.
Verlässliche Informationen sind jetzt besonders wichtig. Sichern Sie sich hier den vollen Zugriff auf freiepresse.de und alle FP+ Artikel.

JETZT 1€-TESTMONAT STARTEN 
0Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.