Alter Supermarkt wird zum Restaurant

Das Gebäude des ehemaligen Norma-Markts in Treuen ist vor dem Verfall gerettet: Kurz nach der Schließung hat sich der Anbieter der angeblich "schärfsten Currywurst des Vogtlands" hier angesiedelt.

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3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    gelöschter Nutzer
    30.08.2014

    @KalorienTierchen:

    Nun, bin ich gerade mit dem Bus zurück und muss sagen:

    Als Aussenstehender fehlt mir natürlich der "weitreichende Blick" und ich muss mich an die Fakten halten:

    http://www.treuen.de/upload/download/download_198.PDF

    Dort steht, dass ganze 48,5% der Treuener Wahlberechtigten bei der letzten Kommunalwahl an die Wahlurne getreten sind.

    Folglich ist die Mehrheit von 51,5% der Wahlberechtigten Bürger der Wahl aus imaginären Gründen fern geblieben oder auch nur deshalb, weil sie sich mit der Arbeit im Rathaus nicht identifizieren können oder wollen.

    Da hilft nur Eines:

    Habt doch den Mut zu einem Bürgerentscheid oder traut ihr den Leuten in Treuen nicht zu, dass diese vielleicht auch einmal mehr die Geschicke als "mündige Bürger" in die Hand nehmen wollen, auch wenn es nur eine "Spielothek" beträfe?

    Wir hatten auch einen Bürgerentscheid übers Tempelhofer Feld und der Regierende Bürgermeister fiel mit seinen Plänen durch.
    Selber war ich auch für eine Randbebauung, da es sich aber um einen Bürgerentscheid handelte, kann ich sehr gut mit dieser Niederlage leben.
    ...und erst kürzlich stimmte man in Köpenick per Bürgerentscheid gegen eine Parkraumbewirtschaftung in der Altstadt erfolgreich ab.

    Nun, es wäre auch mal an der Zeit, in Treuen so etwas durchzuziehen, anstatt illegal öffentliche Bäume abzuholzen.

    ...und was ist an einem "Billard-Café" so verwerflich?
    Billard ist eine Sportart, die auch sehr viel Geschick und Fingerspitzengefühl erfordert.

    Für eure Kegler habt ihr doch auch das Geld locker gemacht und ich kann mich gut daran erinnern, wie schon früher nach den Kegelabenden dort ordentlich gesoffen wurde.
    Nicht nur einmal kam Einer davon, der in unserem Haus wohnte, auch ganz schön angetütert vom "Training" zurück.

    Aber vielleicht kann der Billard-Sport in ein Paar Jahren den derzeitigen Abwärtstrend der Kegler und Fußballer dafür ausgleichen?

  • 0
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    KalorienTierchen
    24.08.2014

    Ach ja, der liebe crashy...
    Ich bin der festen Überzeugung das Ihnen der weitreichende Einblick in die Entscheidung der Stadt fehlt, um beurteilen zu können ob die Ablehnung richtig oder falsch war. Die Idee eines Billardcafés klingt im Ansatz gut, eine allzu große Ausrichtung auf Glücksspiel ist jedoch nach meiner Meinung abzulehnen. Und diese Entscheidung wurde in einem Ausschuss getroffen und nicht vom Parteisekretär..., was nMn wieder einmal nur provokantes, dummes Gewäsch ist. Da Sie aber scheinbar alles besser können, kommen Sie doch zurück in die Heimat, Bus kann man auch hier fahren, und dann könnten Sie sich ja mit Ihren Weisheiten als Stadtrat oder sogar Bürgermeister aktiv an der Gestaltung der Stadt beteiligen.

    Ich bin aber schon mal froh, dass Sie uns wenigstens in diesem Kommentar mit Geschichten über ihr Dasein als Busfahrer in Berlin verschont haben...

  • 1
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    gelöschter Nutzer
    24.08.2014

    Da bleibt einem doch die Spucke weg:

    Nun findet sich mal wieder jemand, der in Treuen von sich aus etwas "auf die Beine" stellt und nun erfährt man noch, dass sich das Treuener Rathaus gegen eine "Spielothek" stellt, unter dem Vorwand, "seine" Bürger, die eh schon nicht einmal zu 50% an die Wahl-Urne gehen, weil sie scheinbar von der Kommunal-Politik ihrer Heimatstadt nix mehr halten, vor der Spielsucht und deren Auswirkungen zu schützen.

    Man, eh - wir leben doch nicht mehr in der Ost-Zone, wo der Ortspartei-Sekretär bestimmte, was der Bürgermeister zu tun hatte oder auch nicht!!!

    Komisch, in der Bundeshauptstadt wurden zwar auch die Genehmigungen für Spielhallen angepasst, weil zu viele aus dem Boden schossen, aber die Dinger gibt es trotzdem noch und keine "Sau" stört sich daran.

    Oder glauben die Stadt-Oberen und deren Vasallen, dass nun Heer-Scharen von Alkies und Hartzies nach Treuen einfallen werden?
    Bei dem ÖPNV sicherlich nicht, denn ab 16 Uhr und an den Wochenenden sind in Treuen die Bürgersteige eh schon hoch geklappt.

    ... und dann hat Treuen noch eine Brauerei, die schon zu Ost-Zeiten ein sehr gutes Bier privat gebraut und an die damaligen Gaststätten in Treuen und Umgebung geliefert hatte, weil es das (damals noch ausgezeichnete) Wernesgrüner Bier kaum gab und mit dem Plauener Bier die Leute so zufrieden auch nicht waren.

    Heute hätte man die Chance, neben "Treuener Spezialitäten" auch noch vernünftiges Bier aus der eigenen Stadt zu vertreiben und was muss ich lesen:

    Das Treuener Bier wird in den Gaststätten nicht geführt, ein Bier, das schon nach der Wende für seine Qualität bundesweit ausgezeichnet wurde.

    Mein Gott, wie bin ich froh, noch vor der Wende meiner Heimatstadt den Rücken gekehrt zu haben.

    Wenn ich heute bei "Markgrafen" einkaufe, dann hole ich mir öfters mal einen Kasten "Plauener" - würde man das Treuener auch vertreiben, dann wäre hier bestimmt auch mal ein Kasten dabei, denn das gute "Wernesgrüner" (Gold- und Silberhals) ist schon lange Geschichte und heute schmeckt es nicht anders wie das "Bitburger" und das Bier, das ist nicht mein Geschmack, aber über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten.



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