Der "Rohbau" fürs neue Teleskop steht

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In der Sternwarte Rodewisch steigt trotz Schließzeit die Spannung: "Nachdem im Dezember 2020 die Bauarbeiten am Treppenaufgang zur Beobachtungsplattform und im Kuppelgebäude abgeschlossen wurden, fiebern wir nun der Installation der neuen Beobachtungstechnik entgegen", teilt Leiter Olaf Graf mit. Bei der Firma Baader Planetarium vor den Toren Münchens liefen dazu die Vorbereitungen derzeit auf Hochtouren. Im Bild zu sehen: der "Rohbau" für die neue Beobachtungstechnik, daneben Projektleiter Michael Risch. Der graue Sockelfuß sei passgenau für die Rodewischer Verhältnisse gefertigt, das größte von insgesamt drei Teleskopen darauf schon installiert. Zwei weitere neue Fernrohre werden für die öffentliche Beobachtung auf dem Dach stationiert. In den ersten beiden Märzwochen soll die Technik vor Ort installiert werden - vorausgesetzt, es gebe pandemiebedingt keine weiteren Verzögerungen, so Graf. Etwa 165.000 Euro investiert die Stadt Rodewisch in die Beobachtungstechnik. Die Förderquote beträgt 85 Prozent. Die notwendigen Baumeisterarbeiten schlugen mit 43.000 Euro zu Buche. Bleibt dem Sternwartenleiter nur noch auf baldige Wiedereröffnung zu hoffen. (suki)

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