Frogn

"Dem Zucker davonlaufen" woar vuerige Woch de Überschrift dinn Blatt be "Rat & Leben". De Meta hot siech den Beitrog über de Zuckerkranket e poar Mol durchgelesn. Se muss zugebn, se is ze dick, sitzt lieber droan Tisch und schrabbt oder liest anstatt viel spaziern ze gieh und ass r fetts Flaasch besser schmeckt wie mogers, wenn se scho emol Appetit auf Flaasch hot. Be Salz und Zucker koa se spoarn, des is kaa Problem, ober Obst und Gemüse tut se in Maßn essn, net in Massn. Alles in alln: Se lebbt ziemlich ugesund. Ober wenn se siech net arg taischt, gieht des e poar annern Altn genau esue. (De Meta sett se in Gedankn nickn...)

Aa Passage dinn den Beitrog ober hot se tüchtig zen Simpeliern gebracht: "Was kann die Politik im Kampf gegen Diabetes tun?" Viele gescheite Ideen hot se do gelesn, ober se hot net gefunne, wos de Poletik ze machn gedenkt miet dr Industrie, die miet sue viel Werbingzentnerweis ugesunds Essn oapreist, uns als Kundn bescheißt wues gieht miet Versprechinge, wos alles dinne oder wos auf kann Fall wegn dr Schädlichkeit dinne sei därf, die rimschunkeliert miet Fett, Zucker und Salz, ass an ball de Schuh auszett. Lang unnere Klannstn werdn miet ugesundn Zeig ieberhaift, wues doch kloar wie dicke Klueßbrüh is, ass ze viel Zucker dinn Blut auf Dauer de Blutgefäße, de Nervn und de Niern schädigt. Wienooch wird des alles zugelossn? Und noochert des Thema Diabetiker-Beratung. Wos woar des ze DDR-Zeitn fr e eigespielte Sach! Diabetologen habn de Betreiung gemacht. Ober heitzetog is de Meta jeds Mol drstaunt, wie aah normale Hausärzte die spezielle Aufgob übernemme. (rmö)

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