Gegen Recyclingfirma formiert sich Protest

In Hartmannsgrün und Pfaffengrün wollen Bürger die Ansiedlung eines Unternehmens im Industriegebiet an der A 72 verhindern. Der Ortschaftsrat teilt die Bedenken.

6Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Zeitungss
    12.11.2018

    Ich komme noch einmal auf die Überschrift in der FP zurück, genau so schätze ich die Reaktion der Bertoffenen ein, gleich NULL. Der Protest ist nicht überhörbar, kommt mit dieser Aktivität leider nicht an. Fazit, in der FP wäre für wirklich wichtige Dinge Platz, eigentlich funktioniert es so ganz gut.

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    2
    Zeitungss
    11.11.2018

    War das jetzt nur Werbung für den Ort oder sind die Betroffenen wirklich so besorgt ????? Besorgnis sieht anders aus wenn der Untergang naht, wobei ich mich dazu auch gerne belehren lasse.

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    Zeitungss
    11.11.2018

    Vorschlag zur Güte. Die jeweiligen Bürgermeistereien nehmen den Plastikmüll ihrer Einwohner zurück, schreddern und lagern ihn im Amt. Wenn es brennen sollte, betrifft es nur die einheimischen Abfälle, was dann keinerlei Schadstoffe freisetzen würde. Jetzt ist es mir doch noch eingefallen, die Einwohner dieser Gemeinden haben Plastik schon aus ihrem Leben verbannt und auf Glas umgestellt, wie konnte ich das in meinem letzten Beitrag nur vergessen und könnte ihr Veto sogar verstehen.
    Wer JA zu den Annehmlichkeiten des Lebens sagt, sollte es auch bei der Entsorgung dieses tun. Irgend wie erinnert es mich wieder an Neumark, Strom ja, aber keine Leitungen. Wer diesen Zustand normal findet, darf wieder in ROT.

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    Tauchsieder
    11.11.2018

    Die Pfaffengrüner, ein gebeuteltes Dorf.
    In südlicher Richtung unmittelbar an der A72 gelegen. In östlicher Richtung von drei riesengroßen "Ventilatoren" eingekreist. Demnächst in westlicher Richtung eine Müllverwertungsanlage. Da wäre doch in nördlicher Richtung noch Platz für ein Biogasanlage.

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    Zeitungss
    10.11.2018

    Wie soll also der Plastikmüll entsorgt werden ???? Im besagten Landstrich kennt man die Plastikflasche schon nicht mehr, richtig ????
    Es erinnert mich etwas an Neumark, die wollen zwar Strom, aber keinesfalls eine Leitung. Die Forschung arbeitet fieberhaft daran, hoffen wir auf baldige Ergebnisse.

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    Tauchsieder
    10.11.2018

    > Und der Firmenchef habe glaubhaft erklärt, dass keine Giftstoffe austreten würden. <
    Wer`s glaubt wird selig. Die Gegend verkommt zu einem Müllfleck im Vogtland. Da wäre ganz in der Nähe die ständig brennende Deponie Schneidenbach. In Herlasgrün gehen auch solche Ideen und Anwandlungen in diese Richtung. Und jetzt hier noch ein richtiger Kracher.
    Man braucht sich doch bloß mit den Leuten im Bereich an der "Plamag" in Plauen unterhalten, dem jetzigen Standort dieser Firma. Dann würde der Stadtrat von Treuen Bauklötzer staunen (siehe Bericht der "FP" vom 17.8.18). Man sollte übrigens als Stadtrat Vorschläge aus der Gemeinde nicht einfach vom Tisch wischen, dass könnte später einmal ins Gegenteil umschlagen.



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