Geld fließt in Sportplatz und Wartehäuser

Bergen teilt letzte Kommunalpauschale auf

Bergen.

Die Kommunalpauschale will Bergen dieses Jahr als Eigenmittel für mehrere Vorhaben verwenden. Zur Sitzung am Dienstag erklärte sich der Gemeinderat mit Vorschlägen seitens der Verwaltung einverstanden.

Insgesamt 66.360 erhält der Ort vom Freistaat Sachsen. Damit sollen unter anderem der Kindergarten beim Zaunbau und der SV Turbine Bergen beim Sanieren seines Sportplatzes und Herrichten eines Kassiererhauses unterstützt werden. Berücksichtigung finden weiter die Instandhaltung von Straßen, Brücken und zweier Buswartehäuschen. Eine weitere Haltestelle bekommt einen neuen Unterstand. Das verbleibende Geld steckt Bergen in drei Willkommenstafeln und die Bewältigung der Kosten für die Verwaltungssitz-Sanierung samt Rathausplatz-Gestaltung. Maximal 70.000 Euro können sächsische Kommunen pro Jahr für selbst definierte Maßnahmen abrufen. Die Höhe richtet sich nach der im Dezember 2016 zugrunde gelegten Einwohnerzahl. 70 Euro werden für die ersten 1000 gezahlt. Damals hatte Bergen 948 Bürger und folglich keinen Anspruch auf die volle Summe. Nach ihrem Start 2018 wird die Kommunalpauschale dieses Jahr zum letzten Mal gezahlt. (dien)

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