Hobby zum Beruf gemacht: "Ost-Fahrzeuge sind einfach Kult"

Trabi, Wartburg und S 51 haben die DDR überlebt und sind längst begehrte Oldtimer. Ein junger Ellefelder baut sie neu auf und verkauft sie per Internet, meistens an Interessenten aus seiner Generation.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium

Unsere Empfehlung

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 19,49 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Standard


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,99 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Sie sind bereits registriert? 

1Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.

  • 1
    3
    panne76
    01.07.2020

    Wie man einen komplett hergerichteten Trabant für 4000€ verkaufen kann ist mir ein Rästsel, soviel kostet allein schon die Komplettlackierung der Karosse.
    Da kann man nur an der Qualität
    Ein Trabant der wirklich von Grund auf komplett neu aufgebaut wurde kostet deutlich über 10.000€, wenn man es machen lässt. Dann hat man ein Auto, was besser da steht, als es aus dem Werk kam (außer vielleicht beim Motor).
    Hier wurde vermutlich nur der Lack aufpoliert und die notwendigsten Arbeiten für die HU gemacht, also optisch hui, technisch pfui.
    Ob man den Kunden damit einen gefallen tut (abgesehen vom sehr attraktiven Preis)?

    Und noch ein Hinweis zu MZA.
    Diese Firma stellt nur wenig in Thüringen her, hauptsächlich Montagearbeiten wie Räder einspeichen und Motoren zusammen bauen.
    Das meiste wird leider in China produziert und hat oft (nicht immer) die entprechend miese Qualität. Inzwischen werden aber manche Teile alternativ in guter und etwas teurerer oder in schlechter und billigerer Qualität angeboten.
    Am besten ist immer, wenn man noch originale DDR-Ersatzteile findet, die sind qualitativ den MZA-Artikeln meist überlegen, aber sehr rar und teuer.