Ist das Birkhuhn im Vogtland noch zu retten?

Obwohl der Sachsenforst dazu verpflichtet ist, den Lebensraum der seltenen Vögel zu erhalten, geschieht das Gegenteil. Vogtländische Ornithologen haben jetzt in Dresden Alarm geschlagen.

4Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    2
    Tauchsieder
    09.11.2018

    > Das dumme die Grünen sind am schlimmsten. < !
    Ein wahres Wort nur kommt dies bei vielen noch nicht an.

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    aussaugerges
    09.11.2018

    Wenn man bedenkt das die Kommune über 1 Milli.im Jahr an Geld aus den Wäldern rausholen will,muß,ist hier alles geschreibsle vollkommen Sinnlos.
    Auch bei Windbruch bleiben die meterhohen Stümpfe liegen.
    Ich hatte mit den Amtsschimmel schon schriftl. Anfragen,sinnlos.
    Sie haben geschrieben das das nicht geteilt werden darf.
    Mit Paragraphenhinweis.
    Noch Fragen?
    Am Culm, A72 ist Mondlandschaft aus reiner Geldgier.
    Das dumme die Grünen sind am schlimmsten.


    Nur Kahlschlag da bleibt kein Baum für Greifhorste stehen,alles sinnlos im Raubtier Kapitalismus.

  • 3
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    Haecker
    08.11.2018

    Die Gründe für das Verschwinden des Birkwilds sind vielfältig. Allein an der Aufforstung kann es wohl nicht liegen, denn es war eine Wiederaufforstung. Der Erzgebirgskamm beidseits der Grenze ist seit Jahrhunderten dicht bewaldet, abgesehen von den Zeiten der Rauchschäden. Birkwild und lange Zeit (wohl noch bis in die 1960er Jahre) auch Auerwild waren trotzdem vorhanden. Natürlich gehören auch Moorlandschaften dazu (z.B. Großer und Kleiner Kranichsee). Aber da gibt es ja seit 20 Jahren Bemühungen, diese wieder herzustellen. Hilft aber anscheinend hier auch nicht - oder noch nicht? Welche Rolle spielt die Beunruhigung durch Trendsport? Bis 1990 war man aufgrund der Grenze gezwungen, auf dem Kamm schön auf dem Weg zu bleiben - jetzt meint so mancher, es müsse an jeder Stelle querfeldein (besser: querwaldein) gehen.

  • 4
    1
    Tauchsieder
    08.11.2018

    Politiker und schnelle Lösungen, zwei Dinge die sich einander ausschließen.
    Aus Sicht des Sachsenforst ist dies doch ganz einfach zu erklären, kahle Flächen bedeuten keinen Ertrag!
    Hier geht es einzig und allein um wirtschaftliche Interessen und da stört so ein Birkhuhn. Abgesehen vom Birkhuhn wurde z.B. hier in Plauen, im sogenannten "Schwarzen Holz", ein auch dem Sachsenforst bekannter Brutplatz des Schwarzstorchs vernichtet und da könnte man Beispiele noch und nöcher aufzählen.
    Der Staatsbetrieb benimmt sich wie die sprichwörtliche Axt im Wald, Besserung ist nicht in Sicht.
    Eine tolle Aktion dieser Leute, hier hilft nur öffentlicher Druck. Und wenn immer noch Naturschützer glauben, dass man mit Behörden vor Ort ein Problem im Gespräch klären kann, dann glauben sie auch an den Weihnachtsmann.



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