Jazz-Sängerin Brüning spricht über ihr Leben

Manfred Krug schwärmte für ihre Stimme. Der Schriftsteller Ulrich Plenzdort setzte ihr ein Denkmal in seinem Buch "Die neuen Leiden des jungen W." Nun erzählt Uschi Brüning, die große Jazz- und Soulsängerin, von ihrem Leben in der DDR. Beispielsweise, warum sie nie die Ausreise in den Westen erwogen hat. Unter anderem darüber berichtet sie in ihrer Autobiografie "So wie ich". Am Samstagabend stellt sie das Buch in der Göltzschtalgalerie Nicolaikirche vor. Die von der Stadtbibliothek Auerbach organisierte Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr. Bei der musikalischen Lesung sitzt Lukas Natschinski am Piano. Karten zu 22 Euro gibt es in der Galerie und der Stadtbibliothek. (lh)

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