Menschen aus dem Göltzschtal im Videoporträt

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Der Städteverbund startet auf seiner Homepage eine Reihe mit Kurzfilmen. Mit dieser Aktion soll eine im Vorjahr unter Coronabedingungen gestartete Imagekampagne fortgesetzt werden.

Rodewisch.

Mit vier Videoporträts unter dem Titel "Göltzschgesichter" führt der Mittelzentrale Städteverbund Göltzschtal seine im vorigen Jahr gestartete Imagekampagne fort. Im ersten Film steht mit Diana Lorenz eine OP-Schwester am Klinikum Obergöltzsch in Rodewisch im Mittelpunkt.

Die Produktion der Kurzfilme hat der Städteverbund dem Rodewischer Filmemacher Matthias Ditscherlein übertragen. "Wir wollen in den Porträts stellvertretend für die vielen engagierten Leute im Göltzschtal Menschen vorstellen, die sich in dieser schwierigen Zeit besonders einbringen", sagte Julia Bretschneider. Sie ist Projektmanagerin der Städteverbundes, in dem Auerbach, Rodewisch, Falkenstein und Ellefeld zusammenarbeiten.

Das erste Video wurde diese Woche im Strategieausschuss des Städteverbundes gezeigt; inzwischen kann es im Internet abgerufen werden. In den kommenden Wochen sollen weitere Kurzfilme mit Protagonisten aus Auerbach, Ellefeld und Falkenstein folgen, kündigte Kerstin Schöniger (CDU) an. Die Rodewischer Bürgermeisterin ist Sprecherin des Städteverbundes.

Im Rahmen der Imagekampagne wurde bereits die Reihe "Göltzschkonzerte" aufgelegt. Sie ist wie die Porträts eine Reaktion darauf, dass die Kampagne infolge der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in diesem Jahr nicht wie geplant ablaufen kann. Ziel der Kampagne ist es, die Bewohner der Göltzschtal-Kommunen besser mit dem Städteverbund, seinen Zielen und Möglichkeiten bei der kommunalen Zusammenarbeit vertraut zu machen.

Elemente wie die Dialogstation "Göltzschbox" liegen derzeit coronabedingt auf Eis. Damit wollte der Städteverbund eigentlich auf regionalen Festen und Veranstaltungen präsent sein und spielerisch mit den Besuchern ins Gespräch kommen. Auch eine Umfrage zum Göltzschtal ist Bestandteile der Kampagne. Derzeit in Arbeit ist zudem die erste Folge eines Animationsfilmes: Darin soll der "Muesmoa" (Moosmann) humorvoll Eigenheiten der vogtländischen Lebensart vorstellen, kündigt Julia Bretschneider an.

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