Nahversorgung: Linke haben Fragen

Ankündigung der lückenlosen Versorgung wird begrüßt

Auerbach.

Eine Gruppe von Mitgliedern der Partei Die Linke aus Auerbachs Neubaugebiet begrüßt die Ankündigung der Unternehmensgruppe FIM, wonach der alte Rewe-Markt erst schließen soll, wenn ein neuer Supermarkt öffnet. Damit würden "Sorgen der vielen Mieter des Neubaugebietes und der Gewerbetreibenden des Versorgungszentrums Am Bendelstein berücksichtigt", heißt es in einem Schreiben an Oberbürgermeister Manfred Deckert (parteilos), das von Dorothea Wolff unterschrieben ist. Diese Verfahrensweise "könnte die Voraussetzung für eine sichere und lückenlose Nahversorgung mit Grundbedarf und Dienstleistungen bieten".

Allerdings hat die Gruppe auch noch eine Reihe von Fragen an den OB. So möchten sie wissen, wie das bestehende Fachmarktzentrum fortgeführt werden kann, während gleichzeitig auf demselben Grundstück zwei Gebäudekomplexe errichtet werden sollen. Außerdem fragen sie nach eventuellen Vorgaben für die Erstellung des Bebauungsplanes für das Gebiet. Denn dieses reicht zwar vom Versorgungszentrum bis zum "Feldschlösschen", hat aber zwei Eigentümer: Das eigentliche Areal des Nahversorgungszentrums gehört laut Stadt inzwischen FIM, das Nachbargrundstück hingegen Dorn und Partner aus Chemnitz. Konkret möchte die Gruppe zudem wissen, wann die angekündigte Verlängerung des Mietvertrags zwischen FIM und Rewe schriftlich vollzogen wird. (bap)

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