Neue Schilder, alte Schilder: Wo es im Nahverkehr besonders hakt

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88 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    kopfschuettler1
    09.05.2021

    @Zeitungss

    Das wäre doch eigentlich einmal etwas für die Sendung "Mario Barth deckt auf"! Was waren die Vorteile für die Nutzer? Ich könnte keinen nennen; im Gegenteil. Wenn die Oma früher von Hinterhain zum Friedhof fuhr war sie in 40 Minuten wieder Zuhause.Wenn sie heute fährt, dann muss sie nach Beendigung ihrer Arbeiten dort, 45 Minuten auf den nächsten Bus warten und kriegt dann eine kostenlose Stadtrundfahrt geboten bis sie wieder Zuhause ist. Zusammen 2 Stunden, 45 Minuten. Das ist doch schon mal eine Nummer! Früher, vor dem unnötigt aufgemotzten Vogtlandnetz war es so, dass in den Bussen teilweise mehr Fahrgäste als Sitze in den Bussen waren; heute ist es so, dass die Busse eilweise ganz leer durch die Gegend fahren. Warum muss das sein? Da wäre der VVV gefragt und Leute, die so einen Mist für gut halten, sofort entlassen!

  • 4
    0
    Zeitungss
    07.05.2021

    Das Thema der Verschwendung ist beim Vuchtländer scha wieder durch, mit anderen Worten, der Verein hat weiterhin Narrenfreiheit. So stellt man sich höriges und kritikloses Volk vor, könnte hier nicht besser sein. Wird doch alles daran gesetzt, um diese Vereine am Leben zu erhalten, braucht man doch ein starkes Team um Steuergelder an die Wand zu fahren und als Lohndrücker Vorlagen zu liefern. Selbst ein sächsischer Wirtschafts- und Verkehrsminister Dulig (SPD) kapituliert vor solchen Vereinen, für den Normalbürger unfassbar.
    Was waren bisher die Vorteile für die Nutzer??? Der Bahnverkehr im Vogtland verdient den Namen nicht mehr (Anbindung Leipzig), mancher Ort kennt keinen ÖPNV mehr und in manchen Orten sucht man Sklaven als Fahrer, gehts noch???

  • 4
    0
    Zeitungss
    05.05.2021

    @kopfsch.....: Es ist schlecht, wenn jemand am Thema dranbleibt und am Lack kratzt, ich bin nun einmal so eine Nervensäge und auch deshalb hier äußerst unbeliebt. Das Thema Ehrenamtliche ist nun einmal der Hammer. Die Führungsriege des VVV stopft sich die Taschen voll, lässt sich bejubeln und der produktive Teil wird mit einer Aufwandsentschädigung abgespeist. Nutzer finden das Angebot gut, was vollkommen nachvollziehbar ist. Hier ist es auch eine Umverteilung und zwar von UNTEN nach OBEN. Wenn das in der Privatwirtschaft Schule macht und sich nach und nach durchsetzt, ist das Ziel erreicht, was sich heute soziale MW nennt. Die Grundlagen dafür schafften einst SPD & Grüne, was bei den Wählern noch in Erinnerung sein sollte, bevor sie ihr Kreuzchen im Sept. spenden. Dem Normalbürger mit Einkommen sind diese Zustände gleich, Hauptsache der Bus fährt, um beim Thema zu bleiben. Es ist staatlich geduldeter Ausputz und ich scheinbar der Einzige, dem das stört.

  • 3
    1
    kopfschuettler1
    05.05.2021

    Die roten Däumchen können ja nur von denen kommen, die die Wahrheit nicht vertragen können. Die ehrenamtlichen Bürgerbusfahrer bekommen doch eine "Aufwandsentschädigung" wie immer die auch aussieht!

  • 3
    0
    Zeitungss
    05.05.2021

    Nun ja, die Begeisterung der Vogtländer über die Verbrennung von öffentlichen Geldern ist schon beindruckend. Finden sich doch genug rote Däumchen, welche die "Arbeitsweise" für gut befinden. Noch etwas zum Bürgerbus. Für die Nutzer ist es eine feine Sache, keine Frage. Warum sollen die Fahrer ehrenamtlich die Leistung erbringen ??? Es ist öffentliche Daseinsführsorge !!! Die eigenen Kosten des Vereins bleiben streng gehütet unter dem Tisch, würden diese veröffentlicht, müsste mancher Fahrgast an seinem Verstand zweifeln, wenn er die Ausgabenseite betrachtet. Auf den Gehaltslisten steht unter dem Strich mit Sicherheit nicht EHRENAMTLICH. Von Volksvertretern, gleich welcher Fraktion, kam zu diesem Thema bisher absolut nichts, könnte man doch bei Bedarf in Zukunft als Versorgungsfall mit einsteigen. Die eigentlichen Arbeiten erledigen bekanntlich die Ehrenamtlichen. Wer das normal findet, darf wieder oben rechts.

  • 4
    3
    kopfschuettler1
    04.05.2021

    "Warum sind Angaben klein und nur schwer lesbar dargestellt?"

    Soll das etwa heißen, dass die neuen Schilder noch einmal mit größerer Schrift überklebt oder sogar erneuert werden müssen? Die Kosten sind ein Fass ohne Boden!

  • 4
    4
    Zeitungss
    04.05.2021

    Immerhin ein Leser, welcher die Ergebnisse dieses Vereins kritisch betrachtet, der Vogtländer ist ja sonst sehr zufrieden. Der VVV wirft das Geld für solche Sachen mit dem Radlader raus, auf der anderen Seite lässt er Ehrenamtliche für das Projekt Bürgerbus arbeiten. Leider gibt es Menschen, welche es auch tun und als Lohndrücker hier in Aktion treten. Von den Erfindern, wie Bachmann und CO, bringt keiner das Steuer in die Hand, es reicht wenn dieses nach außen glänzt.
    Eine durchgehende Bahnverbindung nach Leipzig bringt man nicht hin, es würden auch Schilder mit dem Hinweis reichen, von wo aus dieses möglich ist.
    Wann sitzen die Führungsriege des VVV erstmalig als ehrenamtliche Fahrer im Bürgerbus ??? An diesem Tag sollte auch der MDR wieder aufkreuzen, was ihm wohl erspart bleibt.

  • 4
    6
    kopfschuettler1
    04.05.2021

    Liebe FP, es bleibt ja nicht nur bei den neuen Schildern, auch die dazugehörigen Fahrplankästen wurden erneuert; und das gleich zweimal. Erst in dem üblichen Grün, dann hat man es sich anders überlegt und hat dann noch einmal bleue bestelllt; alles auf Kosten des Steuerzahlers. Wenn ich täglich die leer fahrenden Busse sehe, da brauche ich eigentlich gar keine Fahrgastzahlen, die hält man bewusst zurück! Schauen Sie sich - vor allem am Wochenende und abends - die Besetzung der Busse an. Hier könnte man viel Geld und Umweltverschmutzung sparen. Aber - die Kilometer werden ja vom Steuerzahler bezahlt - egal ob leer oder besetzt!