Nur durch Matsch zu den Garagen

Einen Zugang für Fußgänger zum Garagenhof, der diesen Namen verdient - das wünschen sich Anlieger der Volkmarstraße. Die Stadt will prüfen.

Auerbach.

Für Angela Steglich ist der Weg eine "Zumutung" - die Verbindung zwischen den Garagen an der Karlstraße und den Wohnblöcken an der Volkmarstraße. Nach Bauarbeiten im Herbst in Zusammenhang mit dem Breitbandausbau sei das Wegstück unwegsam zurückgelassen worden, bei Regen werde der Pfad zur rutschigen Matschpiste, beklagt sie.

Die Hoffnung der Anlieger ist, dass die Stadt den Weg wieder begehbar macht, sodass er auch trockenen Fußes passiert werden kann. "Ein bisschen Frostschutz wie beim Weg zwischen den Blöcken reicht vielleicht schon aus", macht die Leserin einen Vorschlag.

Damit konfrontiert, will die Stadt das Anliegen unter Einbeziehung des für Wohnwege zuständigen kommunalen Wohnungsunternehmens Awo prüfen, sichert Bauamtsleiter Patrick Zschiesche zu. Während der Bauarbeiten an der Volkmarstraße sei der Garagenhof über eine befestigte, aber nur provisorische Zufahrt erreichbar gewesen, erläutert er. Diese wurde nach Abschluss der Bauarbeiten rückgebaut. Die Tiefbauarbeiten beim Breitbandausbau hätten ebenfalls Spuren hinterlassen, räumt er ein. Vor einem Wegebau, den der Bauamtsleiter nicht ausschließt, müssten aber nicht nur die Zuständigkeit geklärt werden, sondern auch die Eigentumsverhältnisse.


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