Panne: Impfzentrum im vogtländischen Eich kann 300 Impfdosen nicht verabreichen

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Die meisten der nicht verbrauchten Impfdosen gingen in eine andere Region in Sachsen.

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66 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 27
    2
    chemnitzmischa
    26.02.2021

    Für den über 90-jährigen vogtländischen Vater meiner Lebensgefährtin haben wir bisher keinen Termin festmachen können. Ist von hier aus Chemnitz nicht so einfach.

    Und da muss ich erfahren, dass für 300 Dosen keine Buchungen vorlagen? Wer organisiert so was? Und wer wählt sowas?

    Das Organisationsversagen und die Hilflosigkeit vieler Verantwortlichen in Region, Regierung und EU-Kommision ist so offensichtlich, dass deren Ungeeignetheit zur Wahrnehmung von Bürgerinteressen als voll nachgewiesen gelten kann. Da müssen endlich Macher ran, die wollen und können! Die sind leider in den Parteien von Linke bis AfD nicht zu erkennen. Aber man kann ja mal hoffen. Sonst möchte ich nicht erleben, was bei einer Epidemie mit der Virulenz und der Mortalität wie der spanischen Grippe 1918 mit uns Bürgern passiert!

  • 15
    3
    Chiemsee
    26.02.2021

    Dann stellen wir uns mal vor, in 5 oder 10 Jahren taucht ein neues Virus auf. Es hat sich weder angekündigt noch rechtzeitig vorgestellt. Überraschung!!! Werden wir bis dahin einen Pandemie-Plan haben oder weiterhin so vor uns hinwurschteln?
    Vielleicht sollte täglich noch einmal jemand die Anzahl der Impftermine mit der Lieferung abgleichen. Kann ja nicht so schwer sein. Bedarfsgerechte Dispo kann ja nicht so schwer sein...

  • 33
    3
    Falkensteiner
    26.02.2021

    Ich finde es gut, wenn medizinisches Personal geimpft wird. Sie arbeiten mit schwachen und kranken und oft älteren Menschen und sollten schon deshalb geimpft werden.

    Allerdings ist die Onlinebuchung für Menschen über 80 Jahre schon schwierig. Sie sind in dieser Hinsicht meist auf Hilfe angewiesen. Hier muss mehr getan werden. So lassen sich "Unterbuchungen" vermeiden. Es wäre auch gut, wenn die Hausärzte bald impfen könnten. Die älteren Menschen wissen dann, wo sie anrufen müssen, um einen Termin zu bekommen.

  • 41
    13
    Tauchsieder
    26.02.2021

    Die Bekämpfung der Pandemie ein einziges Desaster, zumindest hier in D. Gab es doch vor längerer Zeit eine Sendung im TV mit dem Namen -Pleiten, Pech und Pannen-. Das was hier abgeht wäre ein Highligth in dieser Sendung gewesen. Amateure am Werk, stümperhaft, mir fehlen weitere Worte.

  • 43
    11
    GrauerWolf
    26.02.2021

    Stell dir vor es gibt freie Impftermine, aber viele Betroffene sind hilflos...

    Unsere 84-jährige Großmutter bekam vom Finanzamt Plauen postalisch eine Forderung über eine Steuernachzahlung von 2.500 Euro. Alles korrekt, auf Heller und Pfennig, mit Name, Adresse, Geburtsjahr, saubere Gründlichkeit aus deutscher Beamtenstube.
    Eine schriftliche Aufforderung sich einen Impftermin zu besorgen hat unsere 84-jährigen Großmutter nicht bekommen. Name, Adresse, Geburtsjahr unserer Großmutter sind in diesem Fall der deutsche Beamtenstube unbekannt.
    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt...
    Meint Ihr Grauer Wolf

    PS.: Den Termin für 84-jährigen Großmutter adhoc zu vereinbaren war für uns ein Fingerspiel, aber entstehen ungenutzte Impfdosen für die AK 80 nicht auch aus dem o.g. Sachverhalt?

  • 42
    7
    vogtvon
    26.02.2021

    Das ist ja wohl nicht wahr. Wenn man sich noch nicht einmal registrieren kann, in Eich ist es traurig, ich gehöre zur Gruppe 2 und wäre bereit schnell ins Impfzentrum zu kommen. Früh müssen sie ja im Zentrum wissen wieviel, für den Tag gemeldet sind.