Plauener veredeln neuen Bus des VfL Wolfsburg

Die Fußballprofis aus Niedersachsen vertrauen wie viele andere Bundesligisten seit Jahren auf Fahrzeuge aus dem Hause MAN. Der neue Bus hat 500 PS unter der Haube.

Plauen.

Mit dem neuen Mannschaftsbus setzt der VfL Wolfsburg auf ein prämiertes Erfolgsmodell. Auf der Messe Busworld 2019 in Brüssel haben internationale Fachjournalisten aus 22 Ländern den neuen MAN Lion's Coach zum "Coach of the Year 2020" gekürt.

"Wir hoffen, in dieser Saison noch möglichst viel international mit diesem Bus unterwegs zu sein," sagte VfL-Geschäftsführer Jörg Schmadtke anlässlich der offiziellen Übergabe des Lion's Coach L vor dem Stadion in Wolfsburg. Mitte September war die Mannschaft erfolgreich in die Europapokalsaison gestartet. Und auch in der Bundesliga gibt das Team um Cheftrainer Oliver Glasner Vollgas - mit dem Ziel, die gute vergangene Spielzeit zu bestätigen.

500 PS stark und 14 Meter lang ist der neue Mannschaftsbus, dessen Ausbau das MAN Bus Modification Center in Plauen realisiert hat. Zusätzlich zum einzigartigen Außendesign lohnt sich ein Blick in den Innenraum des Fahrzeuges. Die komfortable Innenausstattung und das großzügige Interieur sorgen dafür, dass die Fußballer so entspannt wie möglich zur ihren Auswärtsspielen reisen. So sind die 34 Fahrgastsitze mit verstellbaren Fußstützen und Rückenlehnen ausgestattet. Sieben davon verfügen zudem über elektrisch verstellbare Beinauflagen. Zudem gibt es vier höhenverstellbare Vis-à-Vis-Tische, an denen sich Trainer und Betreuer bequem mit den Fußballern vor und nach den Spielen besprechen können.

Die Busexperten aus Plauen waren auch für die besondere Gestaltung der Einstiege verantwortlich. Im neuen rollenden Mannschaftsquartier wird das Vereinslogo mit LED-Technik auf die Außenbereiche vor den Türen projiziert.

Seit 2010 arbeiten die Wölfe mit MAN zusammen. "Eine so stabile und langjährige Kooperation zwischen einem Klub und seinem Partner ist nicht alltäglich und spricht ganz klar für den Erfolg der bisherigen Zusammenarbeit", sagte Geschäftsführer Michael Meeske.

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