Radweg-Zoff: Rathaus sieht Damm-Plan bestätigt

Gutachten stützt Variante der Stadt - Unverständnis bei Naturschutzhelfer

1Kommentare

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    Tauchsieder
    09.08.2019

    Ich vermute mal Hr. Thoß glaubt auch noch an den Weihnachtsmann. Er und seine Truppe werden von der Stadt Auerbach am Nasenring durch die Arena geführt. Das kann die Stadt aber nur machen, weil sie sich vermutlich der Tatsache sicher ist die Naturschutzbehörde in der Tasche zu haben.
    Jeden Tag liest und hört man z.B. hier in der Presse, dass ein Klimawandel auf uns zukommt der hausgemacht ist. Aktuell ist es die Landwirtschaft, davor war es die Vernichtung der Wälder durch unkontrollierten Holzeinschlag. Ist die Stadt Auerbach wirklich so beratungsresistent, ja so ignorant, dass sie es sich leisten kann nicht auf die Hinweise der Naturschützer zu hören?
    Hinzu kommt noch, dass die untere Naturschutzbehörde des Landratsamtes ihren Namen zu Unrecht trägt. - Untere - kann man auf jeden Fall akzeptieren, - Behörde - auch, aber der Zusatz Naturschutz ist hier völlig fehl am Platz. Wenn ich als Behörde für den Naturschutz da wäre, dann muss man sich die Frage gefallen lassen, warum sie in Schutzgebieten Baumaßnahmen zu lässt. Als Beispiel wäre hier die Wasserkraftanlage in Weissensand und Mühlwand angeführt. Ganz aktuell der geplante Eingriff im Vogelschutzgebiet Tsp. Pirk. Etwas älter der Elsterradweg und auch aktuell jetzt hier in Auerbach. Man könnte fortfahren, aber ich glaube da erzähle ich Hr. Thoß nichts Neues.



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