Ramme bringt Spundwand ein

Der Untergrund bebt im Zentrum, wenn sie loslegt: Zurzeit ist auf der Plauenschen Straße eine 115 Tonnen schwere Ramme im Einsatz, die an der Sparkasse Auerbach Spundwände in den Boden rammt. Die Stahlwand, die bis zu fünf Meter in die Tiefe reicht, ist Voraussetzung für Sicherungsarbeiten im Untergrund der Straße. So soll die Tragfähigkeit der Straße wieder hergestellt werden. Die Innenstadtzufahrt ist seit Juni gesperrt, als Absenkungen festgestellt worden waren. Auf die Ursachenerkundung folgt die Reparatur. Diese soll für knapp 179.000 Euro der Baubetrieb UTR erledigen. Bis 4. Dezember soll die Straße wieder befahrbar sein, so die Stadtverwaltung. Zu den Ursachen für die Schäden macht sie keine Angaben. Lediglich dass man davon ausgehe, die Reparatur nur vorfinanzieren zu müssen. "Die Kosten würden nach dem Verursacherprinzip weitergereicht." Die Sparkasse Vogtland bestätigte auf Nachfrage: "Die Instandsetzung an der Plauenschen Straße liegt in der Regie der Stadt Auerbach. Mögliche Forderungen wurden an unseren Versicherer übergeben." (how)

30 Tage für 20,99€ 0€ testen
Testen Sie die digitale Freie Presse unverbindlich.
Erhalten Sie Zugriff auf alle Inhalte auf freiepresse.de
(inkl. FP+ und E-Paper). (endet automatisch)
 
30 Tage für 20,99€ 0€ testen
Zugriff auf alle Inhalte auf freiepresse.de und E-Paper. (endet automatisch)
Jetzt 0€ statt 20,99 €
00 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.