Stasi-Spitzeleien: Irritationen um Kandidaturen von Persigehl

Der ehemalige Fußballer aus Falkenstein hat in der DDR für das MfS gespitzelt und dabei als Aktiver beim FC Karl-Marx-Stadt für ein paar hundert Mark seine Mannschaftskameraden verpfiffen. Jetzt will er in den Stadtrat und in den Kreistag.

3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 6
    2
    Freigeist14
    21.05.2019

    Ich kenne diesen Herrn nicht . Aber für jedes Vergehen sollte es eine Frist und die Gnade der Vergebung geben . Aber genau das ist für Informelle Mitarbeiter der Staatssicherheit nicht vorgesehen . Auch nicht nach 30 Jahren . Dafür legte schon einst Pfarrer Gnadenlos , der sich aber selber rechtswidrig allein im BStU- Archiv Zutritt verschaffte , die Weichen .

  • 11
    5
    Stonep
    21.05.2019

    Wer für die Stasi gearbeitet hat, ist für ein öffentliches Amt nicht geeignet.

  • 7
    15
    gelöschter Nutzer
    21.05.2019

    Das ist Selbstüberschätzung des Herrn
    Persigehl. Da war er auch nicht ganz auf den laufenden. Das Stasiunterlagengesetz
    ist kürzlich bis 2030 verlängert worden.
    Da zählt 30 Jahre Einsatz für den Sport in
    unserer Nachwendezeit nichts.
    Politisch geht da nichts mehr.
    Na wie finden wir das? Leicht übertrieben?
    Manche Straftat mit körperlichen Schäden
    für das Opfer sind verjährt. Hat der Joachim Müller Schaden genommen?



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