Waldbad: Beschluss auf März vertagt

CDU/Linke wollen Antrag in Ausschüssen vorberaten

Auerbach.

Der Änderungsantrag zu Auerbachs Bäderkonzept, den die Fraktionen von CDU und Linke im November 2019 eingebracht haben, soll entgegen der bisherigen Planung in der Märzsitzung des Stadtrates beraten werden. Diesen Vorschlag haben die Fraktionschefs Joachim Otto (CDU) und Volker Mieth (Die Linke) am Donnerstag OB Manfred Deckert (parteilos) übermittelt, der mit dem Ältestenrat die Tagesordnung der Ratssitzung festlegt.

CDU und Linke begründen ihren Wunsch nach Terminverschiebung mit Diskussionsbedarf in den Ausschüssen, wo ihr Antrag bislang nur am Rande eine Rolle spielte. Nun wollen CDU und Linke ihre Überlegungen zur Waldbad-Zukunft, untersetzt mit Zahlen und mit Unterstützung des Waldbad-Fördervereins, zunächst in Verwaltungs- und Technischem Ausschuss präsentieren. Über den Antrag zum Konzept soll in der Ratssitzung am 23. März entschieden werden, so CDU-Fraktionschef Joachim Otto. Der Antrag von CDU und Linke zielt auf Erhalt des Waldbades als Allwetterbad - entweder durch Neubau oder Erhalt des Hallenbades ab 2023, wenn die Fördermittelbindefrist endet. Unterstützt wird der Vorstoß durch eine Unterschriftensammlung. (how)

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