Waldpilze noch radioaktiv belastet

Das Bundesamt für Strahlenschutz hat den neuesten Bericht veröffentlicht. Auch im Vogtland wurden dafür Pilze untersucht.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Standard

Unsere Empfehlung zum Kennenlernen

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,99 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Premium


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 18,00 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Sie sind bereits registriert? 

1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 8
    1
    Hankman
    16.10.2019

    Schon komisch, dass es in Sachsen nur eine einzige Stelle gibt, an der die radioaktive Belastung von Pilzen untersucht wird. Vor allem das Vogtland war ja seinerzeit von dem Fallout nach Tschernobyl betroffen. Ich denke, ein oder zwei weitere "Messstellen" im Vogtland wären sinnvoll. Was viele nicht auf dem Schirm haben: Auch heute noch werden - vor allem in Bayern - erlegte Wildschweine auf Radioaktivität untersucht. Da die im Boden wühlen und unter anderem Pilze fressen, nehmen sie auch radioaktive Stoffe auf. Ein Teil der erlegten Tiere wird regelmäßig aussortiert, weil die Belastung zu hoch ist und der Verzehr des Fleisches bedenklich wäre.

    So viel übrigens auch zum Thema "saubere" und "sichere" Atomenergie.