700 Jahre Stadt Schönbach/Luby: Zwei Maler präsentieren Bilder ihrer Heimat

Blick über die Grenze: Für die Schüler des Leistungskurses Kunst am Gymnasium Markneukirchen steht in den nächsten Tagen eine Exkursion nach Schönbach/Luby an. Das kündigte Fachleiter André Worbs an. Grund ist eine Ausstellung im Rathaus der westböhmischen Grenzstadt, die von den in Schönbach geborenen und heute in Bubenreuth (Bayern) lebenden Malern Helmut Glaßl und Willi Zährl mit Bildern aus ihrer alten Heimat und dem Egerland (Foto links), aber auch mit Motiven aus der Gegenwart gestaltet wurde. Anlass der Schau ist das Jubiläum 700 Jahre Stadtrecht, das Schönbach/Luby in diesem Jahr begeht. 2004 schlossen Schönbach/Luby und das damals selbstständige Erlbach eine Partnerschaft, was auch der Grund war, warum Worbs als Erlbacher Ortsvorsteher bei der Vernissage das Wort ergriff. Der 89-jährige Helmut Glaßl, der 1946 Schönbach verlassen musste, war mit zur Ausstellungseröffnung gekommen, der zwei Jahre jüngere Willi Zährl hatte krankheitsbedingt absagen müssen. Das Foto rechts zeigt einen Ausschnitt eines Wintermotivs vom Aussichtsfelsen Hoher Stein/Vysoky kamen von Helmut Glaßl, damals noch mit Gasthaus. Geöffnet ist die Ausstellung im Rathaus Schönbach/Luby bis zum 6. Juli - montags und mittwochs von 7 bis 11.30 Uhr sowie von 12.30 bis 17 Uhr, dazu samstags von 10 bis 16 Uhr. (tm)

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