Aufsichtsräte: Rathaus ist raus

In der Stadt Oelsnitz werden künftig keine Verwaltungsmitarbeiter mehr in den Gremien für die kommunalen Töchter sitzen.

Oelsnitz.

In den Aufsichtsräten der städtischen Dienstleister in Oelsnitz sitzen künftig neben OB Mario Horn (CDU) ausschließlich Stadt- räte. Dieser Willen der Räte ist nach längerer Debatte durch Beschlüsse besiegelt worden. Jede Fraktion ist mit zwei Aufsichtsräten vertreten.

Bei der Kommunalen Holding Oelsnitz, der Dachgesellschaft der Dienstleistungstöchter, sind es Sabine Albert, Mandy Günnel (CDU), Björn Fläschendräger, Ulrich Mahn (Freie Oelsnitzer Bürgerschaft/FOB). Frieder Jäckel, Jeannine Rockser (AfD) sowie Reiner Stöhr und Klaus Schumann (Linke) für die gemeinsame Fraktion von Linken und SPD.

In den Aufsichtsrat der Stadtwerke Oelsnitz wurden Marion Schröder, Klaus Knüpfer (CDU), Björn Fläschendräger, René Buze (FOB), Frank Burkhardt, Ulrich Lupart (AfD), Thomas Körner (SPD) und Klaus Schumann (Linke berufen). Für die Oelsnitzer Kultur GmbH bilden Marion Schröder, Mike Eltermann (CDU), René Gräf, Torsten Pinkes (FOB), Ulrich Lupart, Monika Müller (AfD), Waltraud Klarner (Linke) sowie Thomas Körner (SPD) das Aufsichtsgremium. Bei den Stadt- werken sind aus dem Stadtrat Klaus Knüpfer, Roman Wunderlich (CDU), Björn Fläschendräger, René Buze (FOB), Frieder Jäckel, Monika Müller (AfD), Reiner Stöhr, Waltraud Klarner (Linke) Aufsichtsräte.

Die Verträge der Dienstleistungstöchter schreiben vor, dass der Oelsnitzer OB oder ein von ihm zu benennender Vertreter der Verwaltung als Aufsichtsratsmitglied bestimmt werden muss. Mario Horn hatte erklärt, dass er selbst Mitglied in den vier Aufsichtsräten sein möchte.

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