Beratungsbedarf steigt aktuell

Rodewisch.

Der erneute Lockdown bringt für Kinder und Jugendliche wieder mehr Herausforderungen mit sich. Das meldet das Sächsische Krankenhaus in Rodewisch auf Anfrage: "Die Anfälligkeit für Störungen bei Familien, die vorher auch schon gefährdet waren, ist gestiegen", sagt Sprecherin Maria Rank. Man könne nicht sagen, dass die Patienten kränker werden, wohl aber gebe es einen gestiegenen Beratungsbedarf, zitiert sie den Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie, Wolfgang Liskowsky. Zahlen dazu liefert das Krankenhaus jedoch nicht. Die Mitarbeiter seien weiterhin sehr gefragt, den Spagat zwischen Versorgungsauftrag und den gleichzeitig gestiegenen Anforderungen im Arbeitsalltag zu schaffen, heißt es weiter. (suki)

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