GK-Kita: Stadtrat zieht für Rettung mit

Schöneck.

Die Stadt Schöneck will sich an den Personalkosten der Kindertagesstätte Pixel von GK Software beteiligen. Das hat der Schönecker Stadtrat am Montagabend einstimmig entschieden. Eine von Stadt und Unternehmen ausgearbeitete Vereinbarung sieht vor, dass die Kommune Kosten in der Höhe übernimmt, die sie auch bei der Betreuung der Kinder in der eigenen kommunalen Einrichtung tragen müsste. "Damit hätten wir für alle Beteiligten eine Lösung gefunden", sagte Bürgermeisterin Isa Suplie (CDU). Die Vereinbarung führe nicht zu höheren Elternbeiträgen in der kommunalen Einrichtung. Nach dem Beschluss gab es Applaus von Eltern, die die Entscheidung von den Besucherplätzen aus mitverfolgt hatten. GK Software hatte angekündigt, die Kita schließen zu müssen, weil eine Aufnahme in den Bedarfsplan - und damit in die öffentliche Finanzierung - nicht möglich war. Das Landratsamt hatte daraufhin auf eine Lösung zum Kita-Erhalt unter Einbeziehung der Stadt gedrungen. Betreut werden in der Einrichtung 17 Kinder. GK Software muss der Vereinbarung noch zustimmen. (tb)

0Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.



    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
    Mehr erfahren Sie hier...