Kreisbehörde stellt aufs Gendern um

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Kommunikation künftig geschlechterneutral

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55 Kommentare

Warum wir unsere Kommentarfunktion auf der Homepage deutlich einschränken

  • 8
    0
    Knutmachtmut
    16.05.2021

    Medienvertretersterninnen und -sterne? Bürgersterninnen und -sterne?

  • 15
    0
    vomdorf
    15.05.2021

    Ich mache diese(n) Blödsinn*innen nicht mit und gut isses.Punkt.

  • 15
    0
    Malleo
    15.05.2021

    Seit geraumer Zeit folgt man dem Zeitgeist, die deutsche Grammatik durch künstliche Gendersprache zu ersetzen.
    Auf Basis welcher Mehrheitsentscheidungen sind jene öffentlichen Anstalten berechtigt, diesen staatlich organisierten Vandalismus an der deutschen Sprache (und kulturellen Traditionen) zu betreiben?
    Weshalb muss ich jene Schluck-Auf-Sprache anhören oder lesen, die einer körperlichen Züchtigung gleichzusetzen ist?
    Mit dieser absurden „Sprache“ wird die Marotte einer skurrilen Minderheit, die das Gendern zu einer Lifestyle-Tugend erhoben hat und diese inzwischen wie eine Monstranz vor sich her trägt, bedient.
    Somit wird ohne jegliche Legitimation, Grüppchenbewusstsein mit partikulären Zerfall der Gesellschaft, indem eine absolute Minderheit ihre „Sprachvorstellungen“ der Mehrheitsgesellschaft diktiert, befördert.
    Französischen Medien und Institutionen ist es verboten „Gendersprache“ zu verwenden.

  • 14
    0
    Progress
    15.05.2021

    Die Sprachpanscher kommen leider auch in der Provinz an. So wird unsere Sprache systematisch verhunzt. Fühlte bzw. fühlt sich ein Frau im Osten durch die deutsche Sprache denn diskriminiert? Wir müssen doch nicht jeden Unsinn nachmachen, der im Westen ausgedacht wird.

  • 16
    1
    imueller
    15.05.2021

    Wie gut das es keine anderen Probleme gibt.
    Gendern hilft der Gleichstellung nicht weiter, es wird sich so nur schön geredet und der Blödsinn gerechtfertigt....finde ich