Magwas wird Mutter

Bundestagsabgeordnete erwartet ihr erstes Kind

Oelsnitz/Klingenthal.

Es ist nicht zu übersehen: Stolz und mit breiten Lächeln zeigte die vogtländische Bundestagsabgeordnete Yvonne Magwas (CDU) in dieser Woche in Berlin ihren Babybauch.

Das Wunschkind komme "im Frühjahr" zur Welt, erklärte die Auerbacherin, die in dieser Woche ihren 39. Geburtstag beging, auf Anfrage. Vater des Kindes ist ihr Freund Marco Wanderwitz. Der 43-Jährige ist im Bundestag Magwas' Fraktionskollege aus dem Wahlkreis Chemnitzer Umland/Erzgebirge II.

Das nebenstehende Foto entstand am Mittwoch während einer Veranstaltung anlässlich 100 Jahre Frauenwahlrecht im Reichstag. Dazu eingeladen hatte die Frauengruppe der CDU/CSU-Fraktion, deren Vorsitzende Magwas ist. Auch aus dem Vogtland nahmen zehn Frauen daran teil, darunter die Unternehmerinnen Christiane Bang und Mareen Götz. (us)

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4Kommentare
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  • 3
    0
    kartracer
    04.12.2018

    Da bin ich ganz Ihrer Meinung @Ellen16, das halte ich für keinen seriösen Journalismus, das passt eher in Richtung "Bild" und ähnlicher Skandalblätter.
    Zum Nachdenken!

  • 5
    0
    Ellen16
    03.12.2018

    Ich finde es überhaupt nicht angebracht, über die Schwangerschaft einer Politikerin zu berichten. Dies sollte im privaten Bereich bleiben - da gehört es hin.
    Ich bin wirklich nicht konservativ möchte aber mal nachfragen, ob die "Noch-Ehefrau" und vor allem die Kinder - deren private Angelegenheit es ja auch betrifft - mit dieser Veröffentlichung einverstanden waren.
    Etwas mehr Empathie hätte ich von den beiden CDU-Politikern hier schon erwartet!

  • 5
    1
    Zeitungss
    02.12.2018

    Na dann hört man doch wenigstens wieder etwas von ihr.

  • 5
    2
    voigtsberger
    02.12.2018

    Da kann man nur gratulieren, nur mit den Kampf für die Belange der Vogtländer im Bundestag wurde wenig Energie eingebracht und sich liber einen Dauerplatz in diesen Parlament gesichert und sich als Berufspolitikerin etabliert. Da reiht man sich halt in die Mentalität der Meisten Abgeordneten ein!



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