Markneukirchen denkt an mehr Geld für Spielplätze

Für 2020 Verdopplung der Instandhaltungsmittel auf 20.000 Euro in der Debatte - Fragen zu Platz in Siebenbrunn

Markneukirchen.

Die Stadt Markneukirchen liebäugelt damit, den festen Betrag für die Instandhaltung kommunaler Spielplätze auf 20.000 Euro zu verdoppeln. "Wir wollen im Bereich der Spielplätze mehr machen", sagte Bürgermeister Andreas Rubner (parteilos) beim Einwohnertreff und verwies darauf, dass die Kämmerei die Idee noch überrechne. Mit höheren Ausgaben will die Stadt auf den erheblichen Erhaltungsaufwand der Spielplätze reagieren. Geplante Platz-Neugestaltungen mit Fördermitteln - wie in Eubabrunn und im Neubaugebiet vorgesehen - laufen extra. Unterdessen sprach sich Steffen Seifert zur Bürgerversammlung dafür aus, den Spielplatz in Siebenbrunn attraktiver zu gestalten. Nach 15 Jahren sei hier Luft nach oben. Der Platz sei für sehr kleine Kinder gedacht, die Platzverhältnisse ließen keine größeren Spielgeräte zu, sagte Frank Silling von der Bauverwaltung im Rathaus: "Es lässt sich dort kein Abenteuerspielplatz installieren." (hagr)

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