Museum Zwota öffnet am 9. Mai

Sonderausstellung widmet sich Malern und Zeichnern

Zwota.

Am 9. Mai endet die coronabedingte Zwangspause für das Harmonikamuseum Zwota. Darauf haben sich der Förderverein und der Ortschaftsrat mit der Stadt Klingenthal verständigt. Geöffnet sein wird von 14 bis 17 Uhr unter Berücksichtigung der aktuell geltenden hygienischen Vorschriften, bis hin zum Tragen einer Schutzmaske.

Ebenfalls öffnen am 9. Mai wird, wenn auch ohne Vernissage, die Sonderausstellung "Vogtländische Handschriften". Im Mittelpunkt stehen dabei Maler und Zeichner, die ihre Spuren im Vogtland hinterlassen haben, wobei der Schwerpunkt auf die Region um Klingenthal und Markneukirchen liegt.

In der Liste der Künstler finden sich beispielsweise Richard Grimm-Sachsenberg, Rolf Beyer und Enno Röder aus Klingenthal, Reinhard Schubert aus Markneukirchen, aber auch Karel Vedral aus Graslitz/ Kraslice oder Andrey Shirokov aus Kirow im Ural. Ein Thema ist auch das Schaffen von Volkmar Förster, Ingo Körner, Gerhard und Roland Oßmann oder Karin Zimmermann.

Unterstützt wurde der Heimatverein Zwota bei der Gestaltung der Ausstellung durch den Tannenbergsthaler Heimatverein Topas und die Klingenthaler Internet- Galerie Infinite Landscape. (tm)

Geöffnet haben Museum und Ausstellung dienstags, mittwochs und donnerstags von 10 bis 16 Uhr. Geplant ist auch eine Sonderöffnung am Pfingst-Wochenende.

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