Neue Förster in Rohrbach und Klingenthal

Ein Schwabe und ein Vogtländer sind für Wälder zuständig

Rohrbach/Klingenthal.

Im Forstbezirk Adorf haben zwei neue Landeswaldrevierleiter in den Revieren Rohrbach und Klingenthal ihre Arbeit aufgenommen. Das teilte Stefanie Schuhknecht, im Forstbezirk für die Pressearbeit zuständig, mit.

Für das Revier Rohrbach ist seit 1. August Axel Fabian (Foto) zuständig. Der gebürtige Schwabe, der in der Nähe von Stuttgart aufgewachsen ist und von 1994 bis 1998 an der Fachhochschule Schwarzburg Forstwirtschaft studierte, hat sich mit der Stelle seinen beruflichen Lebenstraum erfüllt. "Dass dies tatsächlich noch klappt, habe ich selbst kaum erwartet", sagte der 49-Jährige. In den Jahren 1998 bis 2005 hatte Axel Fabian bereits eine Arbeitsstelle in der Landesanstalt für Forsten Graupa (der heutigen Geschäftsleitung des Sachsenforstes) in der Forstvermessung. Von 2006 bis 2008 besetzte er eine Stelle als Sachbearbeiter Waldnaturschutz im Forstbezirk Adorf. Im August 2008 wechselte er dann jedoch in die Forstbehörde und betreute dort bis Juli 2019 das Hoheitsrevier Schöneck. Zur Familie gehören zwei Kinder und sein jagdlicher Begleiter, die Deutsche Bracke Alfi.

Christian Stark (Foto) heißt der neue Revierleiter des Landeswaldreviers Klingenthal, der in die Fußstapfen seines Großvaters tritt. Der aus Mühlleithen stammende 43-jährige Familienvater zweier Kinder und Besitzer eines Hundes der Rasse Tiroler Bracke ist in einer Forstfamilie aufgewachsen und hat sich mit dieser Stelle seinen Kindheitstraum Beruf Förster erfüllt. Sein jetziger Zuständigkeitsbereich umfasst vollumfänglich das ursprüngliche Revier seines Großvaters, was dieser von 1983 bis 1994 geleitet hat. Nach seinem Studium an der Fachhochschule Schwarzburg von 1995 bis 1999 arbeitete er seit 2001 bei zwei regionalen Forstunternehmen, davon zunächst 6,5 Jahre bei der Waldwirtschaft Jacob als Forsteinrichter und Einsatzleiter. Danach war er 11 Jahre bei der Forestris AG als Forsteinrichter, Revierleiter und Einsatzleiter tätig und betreute 450 Hektar privaten Waldbesitz. Seit Anfang November ist er Leiter des Landeswaldreviers Klingenthal. (gsi)

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