Riesenbovist wächst unter Lebensbäumen

Er verdient seinen Namen wirklich, dieser Riesenbovist, den Steffen Gerisch am gestrigen Donnerstag geerntet hat. Gefunden hat der Chef von der Topaswelt Schneckenstein den kapitalen Pilz unter den Lebensbäumen, die am Mineralienzentrum wachsen. Die Maße: Durchmesser von 53 mal 47 Zentimetern, dazu eine Höhe von knapp 37 Zentimetern. Den Riesenbovist kann man als Schnitzel braten. Dazu wird er von seiner lederartigen Haut befreit. Der Fruchtkörper sollte schneeweiß sein, dann ist er gut. Der geschälte Pilz wird in zwei Zentimeter dicken Scheiben geschnitten, etwas Pfeffer und Salz drauf und dann wie ein normales Schnitzel paniert. Man kann ihn auch sehr gut haltbar machen: Vor dem Einfrieren säubern, in Scheiben oder Würfeln schneiden und diese dann in eine Gefrierbox geben. (tm)

0Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.