Schlamm: Pirk muss erneut saniert werden

Arbeiten, deren Kosten in die Millionen gehen, stehen an der Vorsperre Dobeneck ab 2020 an. Ziel: Die Wasserqualität erhalten. Doch erst einmal droht Niedrigwasser.

2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Tauchsieder
    21.04.2018

    Das ist aber noch nicht die ganze Wahrheit Fr. Jähn. Nicht nur das Geld fehlt, es fehlt auch ein schlüssiges Konzept im Umgang mit dem FND "Vorbecken Pirk". Ein überregionales Vogelschutzrefugium von großer Bedeutung, dass über die Grenzen Sachsens hinaus bekannt ist. Wie stellt sich hier die LTV den Umgang mit diesem Schutzgebiet vor, da auch der Einlaufbereich der Talsperre saniert werden soll. Dieses hätte unmittelbare Auswirkungen auf das FND und wäre nicht mehr mit einer Maßnahme zur Gewässerunterhaltung gedeckt. Auf diesen Spagat der LTV bin ich mal gespannt.

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    WilhelmTell
    21.04.2018

    Wenn das Geld aus dem Etat der LTV nicht reicht, wäre es da nicht naheliegend, die vom Badetourismus profitierenden Gemeinden zur Kasse zu bitten? Dies könnten ja ein Art Kurtaxe für ihre Badecamper einführen!



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