Schulsanierung soll 2020 klappen

Oelsnitz.

Die Sanierung des Oelsnitzer Julius-Mosen-Gymnasiums soll im Sommer 2020 beginnen. Das hat der verantwortliche Planer Klaus Knüpfer in der Dezember-Sitzung des Oelsnitzer Stadtrates bekräftigt. Knüpfer, zugleich CDU-Stadtrat in Oelsnitz, hatte das Vorhaben nochmals kurz umrissen, nachdem Landkreisvertreter als Träger der Schule eine Einladung in den Stadtrat ausgeschlagen hatten. Das Schulgebäude soll in acht Etappen bis zum Jahr 2022 auf Vordermann gebracht werden. Sechs Klassenzimmer werden während der Arbeiten ausgelagert und in den Räumen der Firma Moritz Hendel im Stadtgebiet untergebracht. Die mehr als drei Millionen Euro teure Sanierung hätte eigentlich schon im vergangenen Sommer beginnen sollen. Sie wurde jedoch um ein Jahr verschoben. Der Kreis hatte dies mit einer späten Genehmigung des Haushaltes begründet. Eine Aussage von Ulrich Lupart (AfD), zugleich Kreisrat, lässt jedoch Raum für Spekulationen nach anderen Gründen. "Es liegt nicht an dem verspäteten Haushalt", sagte er im Stadtrat. (tb)

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