Segel setzen für neues Windsegel

In der Vogtland-Arena Klingenthal erfolgte heute der Spatenstich für ein Windsegel. Die Millioneninvestition soll das Springen künftig kalkulierbarer machen.

Klingenthal.

Der Klingenthaler Oberbürgermeister Thomas Hennig, Staatssekretär Günter Schneider und Landrat Rolf Keil vollzogen am Montagvormittag in der Klingenthaler Vogtland-Arena den symbolischen Spatenstich für die Errichtung eines stationären Windsegels an der Großschanze. Mit der Anlage soll die Sicherheit der Skispringer weiter erhöht werden. Die Kosten von rund 2,2 Millionen Euro werden zu 85 Prozent vom Freistaat gefördert. In diesem Jahr sollen durch die Baufirma VSTR Rodewisch noch die Fundamte gesetzt werden. Die Fertigstellung ist für 2020 geplant. Der Internationale Skiverband (Fis) fordert ein solches Windsegel, wenn Klingenthal weiter im Skisprung-Weltcup vertreten sein will. Für den Weltcup am 3. Dezemberwochenende in der Vogtland-Arena steht ein mobiles Windsegel zur Verfügung.

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