Solist Peter Bruns stürmisch gefeiert

Zum Finale der Saison der Sinfoniekonzerte im König-Albert-Theater stand Frankreich im Mittelpunkt.

Bad Elster.

Welch ein glanzvoller Abschluss der Konzertsaison 2018/2019 im König-Albert-Theater Bad Elster: Rund 400 Besucher erlebten am Freitag mit dem Sinfoniekonzert "Vive la France!" ein musikalisches Feuerwerk. Entzündet wurde es von den Hofer Symphonikern und der Chursächsischen Philharmonie unter der Leitung von Generalmusikdirektor Florian Merz. Es erklangen die Ouvertüre zu Hector Berlioz' Oper "Béatrice et Bénédict" und die Symphonie d-Moll von César Franck. Höhepunkt des Abends war das "Concerto militaire" G-Dur für Violoncello und Orchester von Jacques Offenbach - eine Referenz an den Komponisten zu dessen 200. Geburtstag, den die Musikwelt in diesem Jahr begeht. Als Solist stürmisch gefeiert wurde der Cellist Peter Bruns. Schon nach dem ersten Satz - was gemeinhin eher unüblich ist - konnten Besucher mit Beifall für seine virtuose Spielweise nicht an sich halten und nach dem letzten Ton wollte er nicht enden. Eine Zugabe war dem Starmusiker, der für mehrere Gastspiele in Bad Elster zum Ehrenkünstler des Theaters ernannt wurde, dennoch leider nicht zu entlocken.

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