Stadtpark: Sanierung vor Jubiläum?

Heimatverein Schöneck bietet Diskussionsrunde

Schöneck.

Vor der 650-Jahr-Feier der Stadt im August wird es noch keine Durchforstung der Waldfläche im Schönecker Stadtpark geben. Nach den Informationen von Bürgermeisterin Isa Suplie (CDU) ist Bernd Ebert dabei, einen Gestaltungsvorschlag für das Areal zu erarbeiten, in dem mindestens 13 Baumarten vorhanden sind. In Vorbereitung des Jubiläums soll es aber Arbeiten am Pavillon und zur Gestaltung der Quelle geben. Der stellvertretende Bürgermeister Ralf Jäkel (Freie Wähler) verwies allerdings darauf, dass mit Blick auf die im Stadtpark geplanten Veranstaltungen auch am Wegenetz etwas gemacht werden müsse.

Der im Januar gegründete Heimatverein hat am 19. März bei einer 19 Uhr in der Gaststätte "Weiberzorn" beginnenden Beratung auch das Thema Stadtpark auf dem Schirm - um Gestaltungsvorschläge zu unterbreiten, die nach Möglichkeit noch bis zur Jubiläumswoche im August machbar sein sollten.

Über die Gestaltung des Stadtparks wird bereits seit Jahren gesprochen. So hatte bereits 2006 der damals in Eschenbach beheimatete Künstler Volkmar Förster ein Modell zur Neugestaltung des Stadtparks mit Freilichtbühne entworfen. Ralf Edler, inzwischen Vorsitzender Heimatvereins, initiierte 2017 mit Blick auf das Jubiläum 2020 ein Memorandum zur Stadtentwicklung, über das inzwischen mehrfach im Stadtrat debattiert wurde. (tm)


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