Wettbewerbsauftakt - 350 Besucher bei Sinfoniekonzert

Markneukirchen.

Das Sinfonieorchester Markneukirchen hat vor 350 Zuhörern in der Musikhalle Markneukirchen am Freitagabend das Begleitprogramm des 54. Internationalen Instrumentalwettbewerbs eröffnet. Vor den Werken von Johann Christian Bach, Telemann - mit Thomas Hecker (Oboe, Preisträger 2010) als Solist - und Brahms standen die Eröffnungsreden. Staatssekretär Uwe Gaul unterstrich den Stellenwert der Kultur und des Wettbewerbs in Sachsen und darüber hinaus. Auf umfangreiche Investitionen in Markneukirchen als Musikstadt verwies Bürgermeister Andreas Rubner (parteilos), Vorsitzender des Vereins Internationaler Instrumentalwettbewerb. So wurden seit 2017 insgesamt 1,1 Millionen Euro in die Musikschule investiert. In seiner ersten Rede als Wettbewerbspräsident regte Thomas Selditz die 82 Teilnehmer aus 28 Ländern an, Markneukirchen kennenzulernen. "Bleiben sie in Markneukirchen, wenn sie ausscheiden sollten. Probieren sie viel aus, gehen sie in die Werkstätten der Instrumentenbauer. Es wird zu ihrem Besten sein, Erfolg braucht glückliche Umstände. Ich lade sie ein, diese glücklichen Umstände in Markneukirchen zu suchen." (hagr)

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